Für alle, die günstige Hotelzimmer suchen, bietet das iPhone nun eine sehr hilfreiche Funktion. Die kleine App mit dem schlichten Namen "Hotelsuche" vergleicht Preise für weltweit über 400.000 Hotels und zeigt verfügbare Zimmer inkl. der gefundenen Tiefstpreise an. Auf einer interaktiven Karte lassen sich alle freien Hotels im direkten Umkreis oder für 80.000 Städte direkt buchen.
Das spart Zeit und Geld - und war der iTunes-Redaktion eine besondere Empfehlung wert . Ab sofort steht eine deutlich erweiterte Version im App-Store bereit.
"Der große Erfolg unsers Hotelpreisvergleichs für das iPhone und die vielen positiven Kommentare haben unsere Erwartungen total übertroffen", so Dr. Christian Hennerkes, Geschäftsführer des Reiseportals travel-iq.com. "In den ersten Tagen haben über 50.000 iPhone Nutzer die Anwendung installiert und uns begeistertes Feedback gegeben!"
Als Datenbasis greift die App auf die Hoteldatenbank des preisgekrönten Hotelvergleichs von Travel-IQ.com zurück, der in Echtzeit die Angebote der größten Hotelportale (HRS, Hotel.de, Booking, Venere, etc.) hinsichtlich Preis und Verfügbarkeit vergleicht.
Das ab sofort verfügbare Update bringt insbesondere folgende Verbesserungen:
• Hotelbewertungen
• Erweiterte Filteroptionen
• Kürzere Suchzeiten
Auch für das gerade vorgestellte iPad von Apple existiert bereits eine lauffähige Version. So können auch die iPad-User von Beginn an auf die Hotelsuche zugreifen. Die Freude auf das iPad ist riesig, daher verlost Travel IQ unter allen Usern, die sich auf der Seite http://www.travel-iq.com/ipadgewinnspiel registrieren fünf iPads.
Die installierte App Hotelsuche kann über die automatische Update-Funktion aktualisiert werden. Alternativ kann die App über den App-Store von Apple geladen werden:
Suchbegriff "Hotelsuche" oder einfach mit diesem Link: http://itunes.apple.com/de/app/hotelsuche/id336925268?mt=8
Über Travel IQ
Der führende europäische Reisepreisvergleich Travel IQ nimmt dem Nutzer die aufwändige Suche nach passenden Flügen, Hotels und Mietwagen ab. Auf www.travel-iq.com spart er nicht nur Geld, sondern vor allem auch Zeit und Nerven. Der große Vorteil: Die Nutzer bewegen sich bei ihrer Reisesuche nur noch auf einer einzigen Seite und müssen nicht mehr auf unzähligen Websites das gesamte Netz nach Angeboten "durchforsten".
Travel IQ listet sowohl die Angebote von Airlines, Hotelketten und Mietwagenunternehmen als auch von Online-Reisebüros und Spezialportalen auf. Die Besonderheit: Erstmals können Nutzer Flüge, Hotels und Mietwagen unterschiedlicher Anbieter und damit die jeweils günstigsten Angebote optimal zusammenstellen. Die Seiten von Travel IQ (www.travel-iq.com) enthalten keine Werbung, sie sind klar strukturiert und verständlich aufgebaut. Ein weiteres Plus: Die Benutzer können sich problemlos ihren individuellen Reiseplan erstellen sowie ihre Suchabfragen und Reisedaten speichern, um sie bei Bedarf wieder aufzurufen.
Das Unternehmen wurde von den beiden Geschäftsführern Dr. Christian Hennerkes und Konstantin Schlüter gegründet. Travel IQ beschäftigt derzeit vierzehn Mitarbeiter und ist an den Standorten München und Berlin vertreten.
Travel IQ GmbH
Geschäftsführer: Dr. Christian Hennerkes, Konstantin Schlüter
Rotherstraße 17
10245 Berlin
Tel: +49 (0) 30 609 8138-0
Fax: +49 (0) 30 609 8138-99
info@travel-iq.com
www.travel-iq.com
Die BITKOM-Umfrage vom Januar definiert die wichtigsten IT-Trends für 2010 wie Cloud Computing, mobiles Internet oder IT-Sicherheit. Die Wibu-Systems AG, Anbieter von Schutzlösungen für Software, Dokumente, Zugriff und Medien, hat bereits den Trend mobiles Internet bei der Entwicklung berücksichtigt. Während der CeBIT berät das Unternehmen die Messebesucher in Halle 11 am Stand B43 zu Lizenzierung sowie zu Softwareschutz und den weiteren Möglichkeiten für gehostete SaaS-Software, die CodeMeter für die unterschiedlichen Einsatzgebiete bietet.
Viel kleiner und doch sicher: Die neue Hardware CmCard/µSD als MikroSD-Karte beinhaltet Massenspeicher und die bewährte CodeMeter-Technologie. Bisher war die herkömmliche Kopierschutzhardware einfach zu groß. Für den wachsenden Markt der Smartphone-Software und der mobilen Internetnutzung bemustert Wibu-Systems ab sofort die neue CodeMeter-Hardware. Fertigungstechnisch ist die CmCard/µSD eine Spitzenleistung. Allein einen Partner für die Leiterplatte zu finden war schwierig. Eine Dicke von 150 µm, Löcher von 0,1 mm, Leiterbahnen mit 40 µm Breite und unterschiedliche Vergoldung an den Steckkontakten und den Bondpads sind eine technologische Herausforderung. Swissbit in Berlin, spezialisiert auf Die-Stacks – also mehrere Halbleiterchips aufeinander montiert, fertigt die CmCard/µSD in Deutschland für Wibu-Systems. Hersteller können sowohl Handy-Software verschlüsseln und somit vor Reverse-Engineering und Raubkopien schützen sowie gleichzeitig Lizenzmodelle wie Pay-Per-Use abbilden als auch Anwendern einen hochsicheren, PKI-basierten Login für gehostete Anwendungen bieten.
Im Projekt VitaBIT aus der Ausschreibung SimoBIT des BMWi, das diese Entwicklung gefördert hat, wird die MikroSD-Card in Smartphones im mobilen Pflegedienst erprobt.
Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer der Wibu-Systems AG, ist sich sicher: "Die sogenannten Apps für Smartphones erleben einen Boom. Mit unserer MicroSD-Karte können Hersteller sicher und flexibel ihre Software schützen, ihren Anwendern höhere Sicherheit für ihre Daten bieten und den sicheren Login zu gehosteten Anwendungen ermöglichen. Besonders praktisch für unsere Kunden: die CmCard/µSD lässt sich parallel zur vorhandenen CodeMeter-Hardware einsetzen: 100% kompatibel und ohne Softwareänderung. Ich rechne mit einer starken Nachfrage nach unserem Winzling."
Pressemitteilung der WIBU-SYSTEMS AG, Elke Spiegelhalter
Jeder der sich mit Computer und Zubehörteile für Computer beschäftigt weiß, dass neue Hard- und Software bereits alt ist, bevor man die Geräte überhaupt nutzerfreundlich konfiguriert hat. Das Unternehmen ITSCO aus Meppen weist jetzt in einer Pressemitteilung daraufhin, dass es gerade für viele Selbständige und Kleinunternehmer sinnvoll sein kann, auf gebrauchte Computer-Hardware zurückzugreifen. Für relativ wenig Geld lässt sich somit ein komplett modernes Netzwerk errichten, selbst wenn die Hardware wie ein Notebook, ein Drucker oder auch ein Gebraucht-PC sich um Modellversionen handeln, die von der Versionsnummer eigentlich schon als alt gelten.
Gerade auch die jüngere Microsoft-Entwicklung zeigt, dass ein Kleinunternehmer oder auch ein selbständiger Kaufmann nicht immer sofort in die neueste Hard- und Software investieren sollte. Microsoft Vista hat sich zum Ressourcenfresser entwickelt. Die Folge war, dass zumeist die komplette Hardware ausgetauscht werden musste. Zwischenzeitlich gibt es Windows 7.0. Dieses Betriebssystem ist wesentlich schlanker.
Aber selbst Windows 7.0 muss nicht unbedingt sein, Windows XP ist zwischenzeitlich derart ausgereift, dass der Kleinunternehmer keine Kinderkrankheiten in seinem System zu erwarten hat. Kleinunternehmer sollten für ihre tägliche Arbeit ruhig auf gebrauchte PCs oder Notebooks zurückgreifen. Der Unternehmer sollte nur darauf achten, dass er sich in diesem Fall für ein mögliches langlebiges Markengerät entscheidet.
Laut Pressemitteilung gehören neben Privatkunden und kleinen oder mittelständischen Firmen auch öffentliche Bildungsträger mit limitiertem Budget zum Kundenstamm, die sich für gebraute Computer entscheiden.
In einem News-Beitrag der Süddeutschen Zeitung heißt es, der Weltmarktführer für elektrischer Verbindungstechnik Doppelstock-Messertrennklemmen, erdpotenzialfreie Überspannungsableiter oder Dehnungsmessstreifen-Erfassungsklemmen, "Phoenix-Contact " aus dem nordrhein-westfälischen Blomberg habe im Jahre 2009 für acht Monate seine Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken müssen. Es heißt, der Umsatz sei um rund 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen und man habe den Weg der Kurzarbeit gewählt, um Kündigungen der rund 300 Mitarbeiter zu vermeiden. Seit Januar diesen Jahren gelten jedoch wieder normale Arbeitszeiten, heißt es weiter in dem Bericht. Für das Jahr 2010 erwartet Phoenix-Contact ein Plus von sieben Prozent und dies sei angesichts der stets zweistelligen Wachstumsraten in den vergangen Jahren ein sehr "bodenständiges Ziel".
Phoenix-Contact beschäftigt weltweit rund 9.900 Mitarbeiter, davon in Deutschland alleine 5.500. Für den weltweiten Vertrieb greift das Unternehmen auf ausländische Präsenzen in 40 Länder zurück. Zwei Drittel des gesamten Umsatzes macht das Familienunternehmen somit auch im Ausland. Zudem unterhält Phoenix-Contact in China eine weitere Produktionsstätte, die allerdings nur für den chinesischen Markt produziert um vor allem den dort grassierenden Raubkopien der Phoenix-Produkte entgegenzutreten.
Auch andere Unternehmen haben sich diesen Entwicklungen angepasst, wie beispielsweise die Beta LAYOUT GmbH, ein Dienstleister für Leiterplattenentflechtung, in Aarbergen auf seiner Website veröffentlicht. Hier werden mehrere Aufträge zur Fertigung von Leiterplatten zu einem Nutzen zusammengefasst, um so die Fixkosten der Fertigung für mehrere Auftraggeber zu teilen. Abhängig davon, wie schnell der Kunde seine Leiterplatten braucht, wird entweder ein Lieferzeit-Rabatt oder ein Eilzuschlag auf den Grundpreis der Leiterplatten berechnet. Hierzu bietet das Unternehmen im Online-Shop sogar einen Kalkulationsrechner an.
[Pressemitteilung] Einfach und schnell individuelle Anfahrtsskizzen und Lagepläne erstellen, das verspricht die neue Online-Anwendung castamap (http://www.castamap.de ). Pünktlich zum Start des neuen Jahres geht castamap offiziell online.
"Anfahrtsskizzen auf der eigenen Homepage oder im Prospekt sind trotz moderner Navigationssysteme unverzichtbar" – erläutert Dominik Helle, Geschäftsführer von castamap. "Die Bedeutung von guten Anfahrtsskizzen wird oft unterschätzt. Der Kunde will auf einen Blick wissen, wo sich ein Geschäft oder eine Firma befindet. Da liefert eine gute Anfahrtsskizze die perfekte Lösung."
Bei castamap kann eine individuelle Anfahrtskarte in wenigen Minuten erstellt werden und steht direkt zum Download bereit. Damit sich die Karte harmonisch an das eigene Design anpasst, stehen unterschiedliche Kartendesigns zur Verfügung. Neben einem kostenlosen Design werden kostenpflichtige Kartendesigns für 29 Euro angeboten.
Vor dem Kauf kann die Karte ausprobiert werden. So sieht der Benutzer die Karte sofort und kann kostenlose Vorschaubilder speichern. Vor dem Kauf können noch beliebige Änderungen vorgenommen werden.
In der schnelllebigen Geschäftswelt fehlt oft die Zeit um eine Woche auf handgefertigte Karten zu warten. Hier bietet castamap eine echte Alternative zu den herkömmlichen Angeboten von Grafikern und Kartographen. So die geschlossene Meinung der ersten Kunden, die castamap bereits erfolgreich genutzt haben.
Neben der Karte für die Homepage, stehen die Anfahrtsskizzen bei castamap auch in einer optimierten Auflösung für Prospekte oder Broschüren zur Verfügung. castamap bietet Kartendaten für die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz an.
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Dominik Helle, Oliver Tonnhofer GbR
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