Internet Lexikon Startseite

Internet Lexikon - News

Copyright by at-mix
Spacer Spacer
Schlagzeilen | RedakteureNews einsenden 
Rubrik:   
Seite 5 von 56 - Zeige: Alle 1  2  3  4  [5] 6  7  8  9  10  

Nokia-Studie - Trend im Mobilfunk ändert sich


Um auch in Zukunft nicht an den Bedürfnissen der Mobilfunkkunden vorbei zu produzieren, hat der in Finnland ansässige Handy-Hersteller Nokia die Trend-Endwicklungen im Mobilfunkbereich untersuchen lassen und kommt dabei zu einem interessanten Ergebnis:

Eine nun veröffentlichte Nokia-Studie zu den Bedürfnissen und Trends der Mobilfunkkunden besagt, dass in spätestens fünf Jahren rund ein Viertel aller Unterhaltungsmedien nicht mehr von den traditionellen Dienstleistern angeboten werden, sondern von den Endkunden selber kommen. Es heißt, der Verbraucher selbst produziert zunehmend Inhalte, tausche sie aus und formt so ein, an seine Bedürfnisse angepasstes, mediale Produkt. Diese Inhalte zirkulieren dann innerhalb des Freundes - und Bekanntenkreises, der eng miteinander vernetzten 'Community'.

"Der Trend geht klar zur aktiven, vernetzten Unterhaltung", so Tom Savigar, Trends Director von The Future Laboratory, der verantwortlich die Studie durchgeführt hat. Kreativität und Kommunikation würden zukünftig eine immer wichtigere Rolle spielen und die Unterhaltungsangebote der Zukunft werden so auch ein gutes Stück demokratischer und integrativer werden.

The Future Laboratory will mit seiner Analyse vier verschiedene Trends erkannt haben, die in ihrer Namensgebung "Immersive Living", "Geek Culture", "G Tech" und "Localism" (Kreativität, Individualismus, Gemeinsinn und lokalem Bezug) allerdings noch genauso theoretisch klingen, wie die Aussage aus der Analyse selbst. "Noch befinden sich die Trends in einem Entwicklungsstadium", so die Analysten, aber ihre Bedeutung werde kontinuierlich wachsen und zu einer zunehmend vernetzten und kreativen Form führen, so die Prophezeiung.

Die Analyse aus den Monaten Juli und September 2007 beruht auf einer Befragung von 9000 Nutzern eines mobilen Endgerätes. Das Alter der Befragten lag zwischen 16 und 35 Jahren; die Befragung selbst wurde in 17 Ländern durchgeführt. Deutschland nimmt in dieser Befragung eine interessante Rolle ein, denn in Deutschland scheint es die kreativsten Unterhaltungskonsumenten und -produzenten zu geben. So gäbe es in Deutschland bereits eine Nutzergemeinschaft, die mithilfe tragbarer Videogeräte, Filmvorführungen auf Gebäudewänden inszenieren, heißt es beispielhaft in der Studie.

Artikel von W. Janssen - Di, 04.12.2007
Rubrik: Telekommunikation
Diesen Artikel als E-Mail versendenPrint

Springer-Konzern betreibt Bild.t-online jetzt alleine


Wie bereits mehrfach berichtet, hat die Deutsche Telekom seine Anteile am Internet-Portal "Bild.t-online" jetzt an den Axel Springer-Konzern verkauft. Die Deutsche Telekom hatte an dem Portal noch einen Anteil von gut 37 Prozent; zu welchen Konditionen diese Anteile an den Springer-Konzern gehen, wurde bisher nicht bekannt, beide Unternehmen haben über den genauen Rückkaufspreis auch Stillschweigen vereinbart.

Bild.t-online ist seit dem Joint-Venture vor gut sechs Jahren eines der umsatzstärksten "General-Interest-Portale" Deutschlands geworden. Mag man den Zahlen des IVW Glauben schenken, so verzeichnete Bild.t-online.de im Monat Oktober 2007 gut 600 Millionen "Page-Impressions" (Seitenaufrufe).

Der Verkauf sei ein Teil der neuen Telekom-Strategie, heißt es aus dem Hause der Telekom. Man wolle sich vor allem auf Internet-Angebote, Mobilfunk und auf soziale Internt-Netze unter dem Stichwort "Web 2.0" konzentrieren. Bereits zu Beginn dieses Jahres hatte die Deutsche Telekom "... im Rahmen der Umstrukturierung ..." seine Internet-Präsenz "buecher.de" an den Axel Springer-Konzern verkauft.

Aus dem Hause Springer heißt es, das Portal "Bild.t-online" soll nun noch stärker mit der Marke "BILD" verknüpft werden. Hierzu sei in umfassendes Investitionsprogramm geplant, das unter der Leitung von dem Vorstandsvorsitzenden Philipp Welte steht.

Springer orientiert sich mehr und mehr weg von der Deutschen Telekom, hin zur Konkurrenz. So startete das Unternehmen im Oktober dieses Jahres unter anderem eine Mobilfunk-Prepaid-Marke mit der Bezeichnung "BILDmobil", das über das Vodafone-Netz realisiert wird.

Artikel von W. Janssen - Mo, 03.12.2007
Rubrik: Telekommunikation
Diesen Artikel als E-Mail versendenPrint

Weiße DSL-Lücken sollen in 18 Monaten zu 90 Prozent geschlossen sein


Geht es nach Willen des Deutschen Städte- und Gemeindebundes in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Landkreistag, dann werden in gut 18 Monaten 90 Prozent aller DSL-Lücken, die heute noch vorhanden sind, verschwunden sein. Die beiden genannten Institutionen haben heute ein Aktionsbündnis geschlossen, so Jürgen Grützner, Geschäftsführer des Verbands der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM).

Die nun vereinbarte Initiative soll in zwei Phasen ablaufen. Zunächst soll erfasst werden, in welchen Regionen genau die Deutsche Bevölkerung auf Breitband-Internet verzichten muss. In der zweiten Phase will die Initiative dann mit den Gemeinden erörtern, welche Möglichkeiten es gibt, in der Region entsprechende Breitband-Anschlüsse zu realisieren.

Laut Jürgen Grützner gibt es insgesamt gut 2.200 Gemeinden, die derzeit noch ganz oder teilweise auf Breitband-Internet verzichten müssen. Betroffen sind vor allem abgelegene Ortschaften, bei denen sich ein Anschluss an das DSL-Netz der Deutschen Telekom oder das eines Wettbewerbers wirtschaftlich nicht rechnet.

Grützner wörtlich: "Wenn es gelingt, alle Kräfte zu bündeln und mit bereits bestehenden Bestrebungen auf Bundes- und Landesebene zu koordinieren, sollten innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate 90 Prozent der nicht versorgten Gemeinden einen Zugang zum schnellen Internet bekommen können." Machbar wäre dieses Ziel durch die Kombination von DSL, Kabel, WiMAX oder auch Satellit.

Artikel von W. Janssen - Mo, 26.11.2007
Rubrik: Telekommunikation
Diesen Artikel als E-Mail versendenPrint

T-City-Stadt Friedrichshafen testet Dienst für die mobile Visite


In einer Telekom-Ausschreibung wurde die Stadt Friedrichshafen im Februar diese Jahres zur so genannten "T-City"-Stadt gekührt und kann fortan mit erheblichen finanziellen Zuschüssen für Telekommunikationsdienste wie das VDSL-Netz, UMTS-HSDPA-Mobilfunknetz sowie für weitere integrierte IT-Lösungen rechnen. Am Beispiel dieser Stadt will die Telekom zeigen, welche Chancen und Potenziale in der flächendeckenden, durchgängigen Nutzung moderner Technologien liegen, sowohl in IT-Lösungen, im Mobilfunk oder im Festnetz.

Diese Woche nun hat Friedrichshafen das erste Projekt mit der Deutschen Telekom auf den Weg gebracht. Im Rahmen der so genannten "mobilen Visite" werden ab sofort zehn chronisch Kranke Menschen mit einer Herzschwäche "telemedizinisch" betreut. Über die Gesundheitstelematik-Plattform Motiva von Philips werden dabei die Daten des jeweiligen Patienten von Blutdruck- und Pulsmessgeräten an eine Settop-Box gefunkt, die diese wiederum ins Klinikum Friedrichshafen überträgt. Dort schlägt ein Rechner Alarm, wenn kritische Werte erreicht werden.

Zur Einführung der mobilen Visite betonte Ferdinand Tempel von der Deutschen Telekom, dass es nicht bei der Fernüberwachung von Herzschwächen bleiben wird. Wörtlich heißt es in der Pressemitteilung: "Weitere Erleichterungen für Patienten mit anderen Leiden wie zum Beispiel Rückenbeschwerden, Asthma, Diabetes, Adipositas werden folgen". Neben der Messwerterfassung und -übertragung soll auch ein Diagnostikportal aufgebaut werden.

Die an dem Projekt beteiligten Ärzte erwarten durch die mobile Visite auch einen eigenverantwortlichen Umgang des Patienten mit seiner Krankheit. Außerdem könnten mit dem Telemonitoring mehr Menschen engmaschiger versorgt werden, meint Detlev Jäger, aus der Kardiologie des Klinikums Friedrichshafen.

Artikel von W. Janssen - Mi, 14.11.2007
Rubrik: Telekommunikation
Diesen Artikel als E-Mail versendenPrint

DSL Speed-Check - Messen Sie Ihre DSL-Geschwindigkeit


Wer hat sich nicht schon über seinen Internet-Zugang geärgert?. Immer mal wieder hat man das Gefühl, dass die vorhandene DSL-Geschwindigkeit ist nicht so hoch, wie man sie ursprünglich beim Provider gebucht hat und für die man schließlich auch monatlich bezahlt. Dem Laien bleibt höchstens die Möglichkeit, mal in den Online-Medien zu recherchieren, ob derzeit mal wieder Störungen in den DSL-Leitungen gemeldet sind, aber ein wirklich beruhigendes Gefühl bringt eine derartige Recherche meistens nicht.

Das Info-Portal für Telekommunikationstarife "dsltarife.net" hat sich jetzt ein schönes Tool ausgedacht, mit dem man nicht nur punktuell seine DSL-Geschwindigkeit messen kann, sondern auch über einen Zeitraum von bis zu 24 Stunden.

Eine einfache "Online"-Messung kann immer nur ungenau sein, weil zumeist im Hintergrund viele andere Online-Tools laufen, die die Messung erheblich verfälschen. Deshalb hat dsltarife.net das kleines Tool entwickelt, dass man sich >>kostenlos<< downloaden kann. Ist das Tool erst installiert und wird ausgeführt, so zeigt sich (bei der Langzeitmessung) eine Grafik mit den (in diesen Stunden) gemessenen Geschwindigkeiten. Die Grafik lässt sich abspeichern und kann sogar für einen Provider als Argumentationsgrundlage dienen. Messungen kann man sowohl im Download als auch im Upload vornehmen. Wichtig ist nur, dass man zuvor sämtliche Online-Anwendungen geschlossen hat, damit das Ergebnis nicht verfälscht wird.

dsltarife.net nennt sein Tool 'DSL Speedmeter'. Um einen DSL Speed-Check vornehmen zu können, sind allerdings bestimmte Systemvoraussetzungen erforderlich. So funktioniert der DSL Speedmeter 'nur' auf den Rechnern mit Windows 2000, XP, oder Vista. Win 2000- und XP-Nutzer benötigen außerdem das Windows .NET Framework in der Version 2.0, die jedoch automatisch von der entsprechenden Microsoft-Seite downgeloadet wird. Für Windows 98 wird das Tool derzeit noch vorbereitet.

Für Fragen und Anregungen bietet dsltarif.net sogar noch ein Speedmeter-Forum an.

Den Download - Link finden Sie hier.
Artikel von W. Janssen - Di, 11.09.2007
Rubrik: Telekommunikation
Diesen Artikel als E-Mail versendenPrint
Seite 5 von 56 - Zeige: Alle 1  2  3  4  [5] 6  7  8  9  10  
Spacer
RSS 0.91 Feed
RSS 1.0 Feed
RSS 2.0 Feed
ATOM 0.3 Feed

0|1|2|3|4|5|6|7|8|9|
A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|
K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|
U|V|W|X|Y|Z|  -  :-) 
Dateiendungen
validome.org
Bei Validome können Sie Ihre Website auf barrierefreies HTML testen
 
 
nach oben