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Vertrauen in Datenschutz gering


Wie der Landesbeauftragte für Datenschutz Baden-Württemberg in seinem Jahresbericht 2008/2009 berichtet, ergab eine Umfrage bei der deutschen Bevölkerung durch das Allensbach Institut (ID Umfrage 10032), dass 82 Prozent der Bevölkerung über 16 Jahre gegenüber Unternehmen und 72 Prozent gegenüber öffentlichen Stellen Misstrauen bezüglich des Datenschutzes haben. Nur 8 Prozent der Bürger vertrauen Unternehmen und 16 Prozent vertrauen öffentlichen Stellen.

Bezüglich der Unternehmen wurde gefragt: "Vertrauen Sie Unternehmen, wie sie mit gespeicherten Daten umgehen, oder misstrauen Sie Unternehmen da eher?". Bezüglich der öffentlichen Stellen lautete die Frage: "Vertrauen Sie dem Staat, wie er mit gespeicherten Daten umgeht, oder misstrauen Sie dem Staat da eher?".

"Würde man die Unentschiedenen zu den Misstrauenden hinzuzählen - was nicht unbedingt illegitim sein würde", meint Gerhard Kron, Inhaber von kronsoft, "steigt die Zahl der "Datenschutz-Misstrauenden" bezüglich Unternehmen auf 92 Prozent und bezüglich öffentlicher Stellen auf 84 Prozent - eine katastrophale Bilanz". "Aber" führt Kron weiter aus "diese Misstrauenden sind selbst Schuld an dieser Misere - der Bürger nimmt sein gesetzlich verbrieftes Recht auf Auskunft und Widerspruch viel zu wenig war".

"Anscheinend glaube der Bürger, dass die Verantwortlichen für etwas Geld ausgeben, nach dem "eigentlich" keiner fragt"? Von betrieblichen und öffentlichen Datenschutzbeauftragten weiß Kron zu berichten, dass "selten oder noch nie Anfragen bezüglich der gespeicherten Daten bei Ihnen eingegangen sind".

"Dabei sei es ein gesetzlich verbrieftes Recht des Bürgers - oder in der Fachsprache: des Betroffenen - bei Unternehmen und öffentlichen Stellen sein Recht auf Einhaltung der Datenschutzvorschriften einzufordern", meint Kron. "Erst wenn dieses Recht ausgiebig und regelmäßig genutzt würde", glaubt Kron, "geht es mit dem Vertrauen in den Datenschutz aufwärts". Abschließend, so Kron "Leider gilt auch hier der Grundsatz: wo kein Kläger, da kein Richter".
Artikel von Gast - Mo, 18.01.2010
Rubrik: Daten-Sicherheit
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Visual Paradigm Suite 4.2 freigegeben


[Pressemitteilung] Von der Modellierungslösung Visual Paradigm Suite ist nun die Version 4.2 erschienen. In der neuen Version sind eine Vielzahl von Neuerungen enthalten, wie z.B. die Unterstützung des Round-Trip-Engineering für C++ und die Unterstützung des Object-Relational-Mapping für PHP für Entwickler. Visual Paradigm trägt damit dem wachsenden Bedarf in den Bereichen "Embedded Systems" und "Web-Applications" Rechnung.

Die neuen Funktionen sind insbesondere für Systemdesigner von Interesse um Spezifikation von Testprozeduren besser abzubilden. Die bereits in der letzten Version eingeführten "Flow-of-Events" (eine Art Storyboards für Use-Cases) wurden dafür erweitert. Zu jedem "Flow-of-Events" sind verschiedene Testprozeduren definierbar. Visual Paradigm deckt damit den gesamten Entwicklungszyklus ab.

Mit der neuen Version wird die Spezifikation und Nutzung von UML-Profilen unterstützt.

Der Softwarepartner BCS bietet ein eintägiges Training an, welches auch erfahrenen Anwendern hilft, die neuen Funktionen schnell zu erschließen und in die tägliche Arbeit zu übernehmen.

Über die beteiligten Unternehmen:
Visual Paradigm ist ein führender Hersteller von Modellierungs-Werkzeugen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2002 gegründet. Seinen Firmensitz hat Visual Paradigm in Hong Kong. Die Lösungen von Visual Paradigm werden weltweit eingesetzt.
Mehr Informationen über Visual Paradigm finden Sie auf www.visual-paradigm.com

BCS - Dr. Jürgen Pitschke ist ein europaweit tätiges Softwarehaus. BCS ist der Partner von Visual Paradigm für Europa und bietet neben dem Produktsupport und Training weitere Dienstleistungen für Visual Paradigm und zum Thema Unternehmensmodellierung an.
Mehr Informationen über BCS und das Visual Paradigm Team Europe finden Sie auf www.visual-paradigm.eu


Presse-Kontakt

BCS - Dr. Jürgen Pitschke
Dr. Jürgen Pitschke
Bautzner Str. 79
01099 Dresden – Germany
Fon: +49 351 205026 0
E-Mail: jpitschke@visual-paradigm.eu
Artikel von Gast - Di, 12.01.2010
Rubrik: Computer / Internet
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opus i - neues Datenschutz-Management-System (DSMS)


Der Ottweiler Hersteller von Management-Software für Datenschutz Kronsoft hat pünktlich zur CEBIT-Messe in Hannover eine neue Generation seines Datenschutz-Management-System (DSMS) unter dem Namen "opus i" vorgestellt.

Nach Herstellerangaben unterscheidet sich das DSMS "opus i" von seinem Vorgänger BDAdmin in vielen Punkten und verfügt über einen WEB-Client, mit dessen Hilfe die Datenschutzanforderungen national - also an mehreren Standorten - und auch weltweit mit einer zentralen Datenbank bearbeitet werden können. Datenschutzverfahren können gemäß der Empfehlung der ISO 27001 für ein ISMS in Prozessen abgebildet werden. Firmeninhaber Gerhard Kron kommentiert dies so: "Wir haben speziell referenzierbare Objekte geschaffen, die das Pflegen des DSMS erheblich vereinfachen".

Das DSMS opus i bietet neben automatisierenden Funktionen, wie Wiedervorlage, Terminierung, Ordnungsmäßigkeitsprüfung und Aktualitätsprüfung, auch die Komplettunterstützung für die täglichen Arbeiten des Datenschutzbeauftragten. Diese sind in den Beauftragten-Funktionen zusammengefasst und ermöglichen es z.B. einen kompletten Aufwandsnachweis auszudrucken".

Kron führt dazu weiter aus: "opus i deckt nicht nur das BDSG, sondern alle Datenschutzgesetze ab - und nun sind wir noch einen Schritt weitergegangen und können auch das Compliance-Management unterstützen. Wer mit opus i Datenschutz-Management und opus i Informationssicherheits-Management arbeitet, hat große Teile des Compliance-Managements bereits abgedeckt".

Eine wesentliche Neuerung der Software ist, dass nun nicht nur die eigene Datenbank, sondern auch Fremddatenbanken (SQL-Server, Oracle, MySQL, u.a.) in der schnellstmöglichen Zugriffsart an opus i gekoppelt werden können. opus i ist ein Management-System und richtet sich an die Zielpersonen, die ein ISMS und/oder ein DSMS aufzubauen haben - egal ob Endkunde oder Dienstleister.

Software-Hersteller:
Gerhard Kron
kronsoft e.K.
Schillerstraße 10
D 66564 Ottweiler

Telefon: +49 6858 6370
eMail: Info@kronsoft.de
Internet: www.kronsoft.de / .com
Artikel von R. Hallenbach - Di, 12.01.2010
Rubrik: E-Commerce
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kostenlose FWP Shop Software als Version 4.0 RC1 erschienen


Die kostenlose Open Source Onlineshop Software FWPshop ist in einer neuen Version erschienen.

Die Entwickler FWP Systems aus Lüneburg haben die neueste Shopversion ausgiebig getestet und noch gefundene Fehler korrigiert. Daher steht die neueste Version der Multishop-Software FWP shop nun zum Download bereit.

Ab sofort kann die aktuelle Version 4.0 Release Candidate 1 der Open Source Onlineshop Software FWPshop unter der Adresse http://www.fwpshop.org/download.html heruntergeladen werden.

Pressekontakt:
Marco Bockelmann
FWP systems GmbH
Gebrüder-Heyn-Strasse 3a
21337 Lüneburg
Tel: 04131/9980880
Fax: 04131/9980881
Mail: mb@fwpsystems.com
Artikel von Gast - Di, 12.01.2010
Rubrik: E-Commerce
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SEO-Tipps für Ihren Online-Shop zu Weihnachten


Es ist wieder soweit. Weihnachten steht vor der Tür – für viele Online-Shop-Betreiber die umsatzstärkste Zeit im Jahr. Der Anteil der Internetbenutzer, die im World Wide Web nach Weihnachtsgeschenken suchen, steigt stetig an. Laut einer Umfrage von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut forsa wollen 2009 rund 14 Millionen Deutsche Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen. Das ist ein Drittel mehr als im Vorjahr. Hinzu kommen rund neun Millionen, die Interesse am Online – Kauf für Geschenke haben, aber noch unentschlossen sind.

Um als Online-Shop-Betreiber in dieser umsatzstarken Zeit Gewinne zu erzielen, muss der Shop von Suchmaschinen wie Google, Yahoo und MSN/Bing gut auffindbar sein. Allein in Österreich finden pro Tag 30 Millionen Suchanfragen statt, davon rund 82 Prozent in Google. Die meisten Internetbenutzer durchsuchen nur die ersten zwanzig Treffer der Suchergebnisse. Umso wichtiger ist es, dass ein Online-Shop bei der Suche im Ranking so weit oben wie möglich erscheint. Die folgenden Tipps für Webmaster zur Suchmaschinenoptimierung helfen, gute Resultate in den Suchergebnissen zu erzielen:

  1. Bestimmen Sie Ihre wichtigsten Suchwörter, unter denen Sie von Ihren potentiellen Kunden gefunden werden wollen.
  2. Bringen Sie wichtige Suchwörter in den Meta Tags wie Title-, Description- und Keywords-Tag unter.
  3. Schreiben Sie auf Ihrer Webseite informative Texte, die Ihre wichtigen Suchwörter mit einbeziehen und aktualisieren Sie Ihre Inhalte regelmäßig.
  4. Verwenden Sie in Ihren Urls bei Trennungen von Wörtern einen Bindestrich und schreiben Sie diese klein.
  5. Verlinken Sie innerhalb und von außen auf Ihre Webseite. Verwenden Sie dabei Text-Links und belegen Sie diese mit Ihren Suchwörtern.
  6. Erstellen Sie eine Sitemap in HTML und XML.
  7. Mit Programmen wie Google Analytics, etracker oder einer Logfile-Analyse können Sie die Zugriffe auf Ihre Webseite auswerten.

Quelle: Michael Kohlfürst, PromoMasters
Artikel von Gast - Fr, 04.12.2009
Rubrik: Computer / Internet
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