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PEANUTS Comics für das Handy


Köln - 2. Dezember 2008 (Pressemitteilung) - mobivention, der global tätige Mobile Content Anbieter, hat ein Lizenzabkommen mit United Media für die berühmten Comic Charaktere PEANUTS abgeschlossen.

Zusätzlich zu Grafikprodukten, wie Hintergrundbilder, Themes und Flash Lite Wallpaper, wird mobivention auch MMS Grusskarten und Java Spiele anbieten. Durch den Vertrag erhält mobivention die Produktions- und Vertriebsrechte für 9 Zentral- und Osteuropäische Länder, wie Bosnien & Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Tschechische Republik, Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakische Republik und Slowenien.

Die vom legendären Charles M. Schulz geschaffenen PEANUTS sind die weltweit beliebtesten Comicstrips aller Zeiten. PEANUTS erschienen bisher in über 2.600 Zeitungen weltweit und erreichten damit 335 Millionen Leser in 21 verschiedenen Sprachen. Charles Schulz’s PEANUTS Figuren sind auch in über 63 ausgezeichneten Fernsehsendungen, 1.400 Büchern, vier Spielfilmen und einem Broadway Musical erschienen.

Erstmals werden die PEANUTS auch als Personalisierungsinhalte für Handys in den erwähnten Ländern verfügbar sein. Die erhältlichen Produkte fürs Handy werden die lustigen Abenteuer der gesamten PEANUTS Clique beinhalten, inklusive dem sympathischen Verlierertyp Charlie Brown, der umständlichen Lucy, dem Schmusetuch tragenden Linus, dem begnadeten Pianisten Schroeder und natürlich dem allseits beliebten Comic Beagle Snoopy (und seinem kleinen Freund Woodstock).

Zusätzlich zur Vermarktung der PEANUTS Produkte durch die bereits bestehenden Vertriebskanäle wird mobivention auch neue Vertriebskanäle ansprechen. Die weiteren Pläne sehen spezialisierte PEANUTS Sub-Portale bei führenden Netzbetreibern vor, die erhebliche Vorteile für den Endkunden, die Netzbetreibern und auch dem Lizenzgeber bedeuten.

"PEANUTS sind eine wahrhaftig generationsübergreifende Marke, die alle Altersgruppen anspricht. Snoopy und Charlie Brown rangieren permanent auf den ersten 10 Plätzen der beliebtesten Cartoon Charaktere. Wir freuen uns daher besonders, dass wir den weiteren Ausbau unseres Markenportfolios mit diesen Charakteren bekanntgeben und vielen Fans in Zentral- und Osteuropa damit Freude bereiten können", sagt Dr. Hubert Weid, Geschäftsführer der mobivention GmbH.

mobivention wird seinen Fokus auf qualitativ hochwertige Contents und gebrandete Produkte fortsetzen. Weitere Verträge mit führenden Marken und Lizenzgebern sind geplant um weitere weltweit bekannte Marken auf Handys zu bringen. mobivention führt derzeit fortgeschrittene Verhandlungen mit entsprechenden Lizenzgebern.

Pressekontakt:
Bibiana Hesseler
mobivention GmbH
Director Product & Marketing
Albin-Köbis-Straße 4
51147 Köln
Tel. 02203 - 90602 - 12
Fax. 02203 - 90602 - 26
Email. bhesseler@mobivention.com

Artikel von Gast - Di, 02.12.2008
Rubrik: Telekommunikation
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Studie "E-Commerce in Deutschland"


Regensburg, 25. November 2008 (Pressemitteilung) Der Trend, dass zunehmend mehr Unternehmen das Internet als Vertriebskanal für sich entdecken, hält weiter an. Dies ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studie "E-Commerce in Deutschland", die ibi research an der Universität Regensburg gemeinsam mit den Partnern atriga, ConCardis, creditPass, etracker, EURO-PRO, Hermes Logistik Gruppe, Luupay, Saferpay und xt:Commerce vorgelegt hat. Weitere Schwerpunkte der Studie sind die Themen Vertriebsmanagement und Web-Controlling, Zahlungsabwicklung, Risiko- und Forderungsmanagement, Versandabwicklung und Verkauf ins Ausland. Unter http://www.ecommerce-leitfaden.de kann die Studie kostenlos heruntergeladen werden.

Der Trend zum E-Commerce ist ungebrochen. 45% der 290 befragten Händler sind erst seit weniger als drei Jahren im Internet aktiv. In den ersten neun Monaten dieses Jahres eröffneten ebenso viele Online-Shops wie jeweils in den Jahren 2006 und 2007. Der bereits im letzten Jahr identifizierte Trend, dass auch heute noch viele Händler neu in den E-Commerce einsteigen, setzt sich somit weiterhin fort.

"Beim Großteil der Anbieter handelt es sich um kleine Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern, die die Möglichkeiten des E-Commerce nun für sich entdecken. Die vorliegende Studie soll auch diesen Händlern praktische Hilfestellung und Orientierung bei ihren ersten Schritten im elektronischen Handel bieten", sagt Dr. Ernst Stahl, der sich als Research Director bei ibi research für das E-Commerce-Leitfaden-Projekt verantwortlich zeichnet.
Ihre Produkte und Dienstleistungen vertreiben die befragten Händler vorzugsweise über einen eigenen Online-Shop. Wie im letzten Jahr wählen etwa neun von zehn Händlern diesen Vertriebsweg, während Auktions- oder Verkaufsplattformen von weniger Anbietern eingesetzt werden. So ist der Anteil die Unternehmen, die über Auktionsplattformen wie eBay verkaufen, um 15% zurückgegangen.

Die Ergebnisse der Studie werden auch dazu genutzt, den E-Commerce-Leitfaden um weitere relevante Inhalte für Online-Händler auszubauen. Ab Januar 2009 wird die Neuauflage des Leitfadens unter http://www.ecommerce-leitfaden.de zur Verfügung stehen, in der vertiefend auf die Themen Web-Controlling, Risikomanagement, Anschriftenermittlung, Versandabwicklung und Single Euro Payments Area (einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum, SEPA) eingegangen wird. Schon heute werden dort ein kostenloser vierzehntägiger Newsletter und laufend aktualisierte Studien- und Veranstaltungshinweise für Online-Händler angeboten.

Partner des E-Commerce-Leitfaden-Projekts sind neun namhaften Lösungsanbietern im Bereich des Online-Handels: atriga, ConCardis, creditPass, etracker, EURO-PRO, die Hermes Logistik Gruppe, LUUPAY, Saferpay und xt:Commerce bündeln im E-Commerce-Leitfaden Projekt ihr Know-how und ihre Erfahrungen, um zusammen mit ibi research die wichtigsten Informationen für Online-Händler und solche, die es werden wollen, in einfach verständlicher und prägnanter Form zusammenzustellen.

Unterstützt wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.V., dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. sowie der IHK Regensburg.

Wer automatisiert über zukünftige Neuigkeiten im E-Commerce und E-Payment sowie über aktuelle Ergebnisse des Projekts informiert werden will, kann sich unter http://www.newsletter.ecommerce-leitfaden.de kostenlos registrieren.


Artikel von R. Hallenbach - Mi, 26.11.2008
Rubrik: E-Commerce
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Jerry Yang - 'Microsoft kann Yahoo kaufen'!


Heute überraschte der Yahoo-Chef und Gründer 'Jerry Yang' mit einer Aussage die Teilnehmer auf der Web-2.0-Konferenz in San Francisco: Laut US-Branchendienst 'CNet' meinte Yang, das Beste was Microsoft tun könne wäre, Yahoo zu kaufen. Er halte eine Übernahme durch Microsoft für keine schlechte Idee und wenn der Preis stimmt, könne Microsoft sein Unternehmen haben.

Hintergrund wird wohl sein, dass der Yahoo-Konkurrent 'Google' aus dem geplanten Werbe-Jointventure ausgestiegen ist. Das Abkommen sah vor, dass Yahoo von Google akquirierte Anzeigen auf US-amerikanischen und kanadischen Webseiten anzeigt und dafür am Umsatz beteiligt werden sollte. Der angeschlagene Yahoo-Konzern versprach sich davon mehrere hundert Millionen US-Dollar zusätzlichen Umsatz im Jahr. Zudem galt das Abkommen als Teil der Abwehrstrategie des Unternehmens gegen die Übernahmeversuche seitens Microsoft.

Gestern wurde aber bekannt, dass Google sich zurückgezogen hat. Die US-Kartellbehörden hatten sich nach monatelangen Prüfungen nicht davon überzeugen lassen, dass ein Jointventure zwischen den beiden großen Suchmaschinen keine all zu große Dominanz auf dem Internet-Werbemarkt darstellt. Die Kartellabteilung des US-Justizministeriums hatte ebenfalls Bedenken geäußert und auch ein von Google angebotener Kompromissvorschlag fand keine offenen Ohren bei den Wächtern.

Microsoft hatte zuletzt 33 US-Dollar pro Aktie geboten. Am Dienstag schloss der Kurs der Yahoo-Aktie bei 13,35 US-Dollar, legte nach den neuen Spekulationen am Mittwoch aber deutlich zu.

Artikel von W. Janssen - Do, 06.11.2008
Rubrik: Computer / Internet
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Travel IQ - Flug Hotel und Mietwagen Suchen und Buchen im Preisvergleich


München, 31. Oktober 2008 (Pressemitteilung) Im harten Konkurrenzkampf war den Verkäufern von Flugtickets im Netz bisher fast jedes Mittel recht. Mit unvollständigen Preisangaben und falschen Versprechungen werden Verbraucher geschröpft und abgezockt. Ab Samstag soll damit Schluss sein, dann tritt europaweit die neue Transparenzvorschrift für Flugpreise in Kraft. Doch Zweifel sind angesagt, bietet die neue Verordnung doch einige Schlupflöcher.

Der Flugpreisvergleich travel iq (www.travel-iq.com) sorgt schon seit über einem Jahr für umfassende Transparenz. Die intelligente Suchmaschine vergleicht anbieterunabhängig alle verfügbaren Flüge und zeigt ausschließlich Endpreise inklusive aller Steuern und Zuschläge. So ist travel iq auch in Zukunft erste Wahl für alle, die schnell und einfach den billigsten Flug finden wollen.

Durch die neue Verordnung soll endlich Licht ins Dickicht der Lockpreise und 1-Euro-Angebote kommen. Doch trotzdem müssen Kunden weiterhin genau aufpassen, die Airlines müssen nämlich nicht alle Zusatzkosten in den beworbenen Preis einrechnen.

Im Juni wurde die Richtlinie vom EU-Parlament in Straßburg verabschiedet, am 1. November tritt sie in Kraft. Danach müssen die Airlines zukünftig sämtliche unterschiedliche Preiskomponenten wie Steuern und Gebühren bei der ersten Veröffentlichung eines Angebots angeben. Oft im Internet bereits vorausgewählte Zusatzleistungen wie Reiserücktrittsversicherungen sind nicht mehr erlaubt - der Kunde muss diese in Zukunft von sich aus wählen. Eine wichtige Änderung gibt es auch bei den Zahlungsgebühren. Zukünftig darf eine Gebühr, beispielsweise für die Zahlung per Kreditkarte nur dann anfallen, wenn auch eine alternative, kostenlose Zahlungsform angeboten wird.

Doch wie so oft, gibt es auch in der neuen Verordnung Schlupflöcher, die die Airlines wohl weiterhin nutzen werden. So heißt es im Verordnungstext nur „die in jedweder Form - einschließlich im Internet - veröffentlichten Flugpreise, die direkt oder indirekt an die Reisenden gerichtet sind, beinhalten alle zur Zeit der Veröffentlichung bekannten anwendbaren Steuern, obligatorischen Gebühren, Aufschläge und Entgelte.“ So kann der Endpreis beispielsweise ganz klein in die Fußnote rutschen.

Reisende, die bisher schon nicht auf Transparenz verzichten wollen, kennen den Reisepreisvergleich travel iq (http://www.travel-iq.com). Dieser innovative und kostenlose Onlinedienst vergleicht als einziger Reisepreisvergleich alle online verfügbaren Flugangebote auf der Basis von Endpreisen inklusive aller Steuern, Gebühren und Zuschläge. travel iq ist so auch in Zukunft erste Wahl für alle, die auf der Suche nach dem billigsten Flug sind. Dr. Christian Hennerkes (Geschäftsführer): „Wir möchten dem Verbraucher einen vollständigen Überblick geben. Hierfür ermitteln wir in Echtzeit und mit selbstentwickelter Technologie die vollständigen Endpreise für tausende von Angeboten bei den besten Anbietern.“

Für Familien und kleine Reisegruppen bietet travel iq noch mehr Komfort. So rechnet die Webseite beispielsweise für zwei Erwachsene, ein Kind und ein Kleinkind gleich den korrekten Summenpreis aus und berücksichtigt dabei auch besondere Kinderpreise bzw. Ermäßigungen. Die Verfügbarkeit der benötigten Plätze prüft die intelligente Suchmaschine gleich mit, um sicher zustellen, dass z.B. für Kinder (über 2 Jahre) auch wirklich Sitzplätze vorhanden sind. Außerdem ist travel iq der erste unabhängige Reisepreisvergleich, der unterschiedliche Airlines für den Hin- und Rückflug miteinander kombiniert.

travel iq ist seit Sommer 2007 online und wurde von den beiden Geschäftsführern Dr. Christian Hennerkes und Konstantin Schlüter gegründet. Das unternehmen beschäftigt derzeit elf Mitarbeiter und sitzt an den Standorten München und Berlin.


Ansprechpartner: Dr. Christian Hennerkes, (089) 4209 5706 81, ch@traveliq.de
Artikel von Gast - Fr, 31.10.2008
Rubrik: E-Commerce
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Großbritannien - Polizei erhält mobile Scanner für Fingerabdrücke


Die britische Tageszeitung 'The Guardin' meldet, dass die Polizei innerhalb der nächsten 18 Monate mit mobilen Scannern ausgestattet werden soll, mit denen man Fingerabdrücke abnehmen kann, um die Person Vorort zu identifizieren. Derzeit werden bereits 'Zehntausende' solcher Geräte an die britischen Sicherheitsbehörden verteilt. Die Geräte sind etwa so klein wie herkömmliche Smartphones.

Das Projekt mit der Bezeichnung 'Midas' (Mobile Identification At Scene) ist zunächst mit rund 49 Millionen Euro veranschlagt. Die Führung der britischen National Policing Improvement Agency (NPIA) erhofft sich dadurch eine "enorme Zeitersparnis" innerhalb der Kontrollbehörden, die etwa bei 366 Mann-Kräften im Jahr liegen soll. Außerdem könne so die Zahl der 'irrtümlichen Festnahmen' deutlich verringert werden.

Mit den Geräten sollen zukünftig neben den Fingerabdrücken, auch der Name, die Adresse und sogar ein Foto abgenommen werden. Während die Sicherheitsbehörden die Vorzüge eines solchen Systems hervorheben, warnen Datenschützer vor einem möglichen Missbrauch. Die 'Liberty', eine Organisation, die sich für Bürgerrechte einsetzt, fordert eine Garantie, dass Fingerabdrücke nur von Personen genommen werden dürfen, die während der Kontrolle keinen Identitätsnachweis erbringen können.

Die Polizei entgegnet, Testversuche haben ergeben, dass rund 60 Prozent aller angehaltenen Fahrer von gestohlenen oder nicht versicherten Fahrzeugen auch gefälschte Identitätspapiere mit sich trugen. Ein Identitätsabgleich wäre mit den neuen Geräten innerhalb von nur zwei Minuten erledigt, 97 Prozent der Recherchen seien innerhalb von nur fünf Minuten abgeschlossen.
Artikel von W. Janssen - Mo, 27.10.2008
Rubrik: Daten-Sicherheit
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