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Fusion eBay und Yahoo ?


Schenkt man einem Artikel der Tageszeitung "Die Welt " glauben, so haben die Online-Giganten Yahoo und eBay eine weltweite Partnerschaft beschlossen, die sogar in eine Fusion münden könnte. Ziel des Zusammenschlusses soll es sein, ein entsprechend großes Gegengewicht zum Yahoo-Konkurrenten Google zu bilden. Damit dürfte dann der Traum von Yahoo-Gründer Jerry Yang dann doch noch Wahrheit werden, der bereits in den 1990er Jahren das damals noch kleine Unternehmen eBay kaufen wollte.

Nach der Veröffentlichung sieht die Kooperation vor, dass Yahoo exklusiv über alle Werbebanner auf der US-Seite von eBay entscheiden kann. Außerdem wird Yahoo in bestimmten Produktkategorien bei eBay zukünftig Textanzeigen schalten können. Im Gegenzug soll die Suchfunktion von Yahoo so programmiert werden, dass eBay-Treffer besser gelistet werden und außerdem will Yahoo den zu Ebay gehörenden elektronischen Bezahlservice PayPal exklusiv einsetzen. Die Ebay-Werkzeugleiste für Internetbrowser wird zusätzliche Yahoo-Funktionen erhalten. Außerdem wollen beide Unternehmen bei der Entwicklung von Online-Werbung zusammenarbeiten, bei der ein Klick eine Telefonverbindung über das Internet (VoiP) zu einem Anzeigenkunden aufbaut.

Die Kooperation ist bereits über das Stadium von Vorgesprächen hinaus und man arbeitet bereits jetzt an der Umsetzung des Vorhabens. Die ersten Ergebnisse der beschlossenen Kooperation sollen nach einer mehrmonatigen Testphase noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Letztlich voll zum Tragen kommen die Umsetzungen allerdings erst im Jahre 2007. "Diese Partnerschaft gibt uns die große Chance, die Reichweite unserer Suchfunktionen und Werbung auszuweiten", sagte Yahoo-Chef Terry Semel.

Artikel von W. Janssen - Sa, 27.05.2006
Rubrik: Sonstiges
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Gesundheitsportal bietet jetzt Web-Augenarzt


Das reichweitenstärkste Gesundheitsportal in Deutschland www.qualimedic.de bietet ab sofort eine Web-Augenarzt-Sprechstunde, teilt heute Qualimedic-Pressesprecher Sven-David Müller-Nothmann in Köln mit. Diese "Ophthalmologische Sprechstunde" bietet registrierten Nutzern die Möglichkeit, Augenärzten rund um die Uhr kostenlos Fragen zu stellen, erläutert Müller-Nothmann. Die Beantwortung der Fragen durch die qualifizierten Web-Augenärzte erfolgt innerhalb von 24 Stunden. Frau Dr. med. Ulla Wandt (http://hausarzt.qualimedic.de/Mitarbeiter-220.html) leitet die neue Qualimedic-Sprechstunde.

Nach der kostenlosen Anmeldung unter http://hausarzt.qualimedic.de/Anmeldung.html können die Nutzer ihre Fragen unter http://hausarzt.qualimedic.de/Forum-15001.html stellen. In 53 Sprechstunden stehen 52 Web-Doktoren dem Qualimedic-Nutzer zur Verfügung.

Damit ist www.qualimedic.de die größte Arztpraxis in Deutschland, erklärt Dr. med. Ralf D. Fischbach, Internist und Vorstand der Qualimedic.com AG. Monatlich beantworten die Qualimedic-Ärzte rund 8.000 Patienten-Fragen, so Doktor Fischbach. In den vergangenen sechs Jahren besuchten fast 500.000 Patienten die Qualimedic-Sprechstunden und erhielten hier kompetente Hilfe bei gesundheitlichen Problemen und Fragestellungen. Neben den ärztlichen Sprechstunden bietet www.qualimedic.de noch viele virtuelle Wartezimmer zum Austausch und interessante Informationen. Das Internet kann natürlich den Besuch beim Arzt nicht ersetzen, aber wirkungsvoll ergänzen, erläutert Sven-David Müller-Nothmann abschließend.

Artikel von W. Janssen - Do, 18.05.2006
Rubrik: Sonstiges
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Bill Gates - Last mit seinem Vermögen


Nach eigenen Angaben fühlt sich Bill Gates , Gründer und Eigentümer des Imperiums Microsoft, gar nicht wohl in der Eigenschaft als reichster Mensch der Welt. "Ich wünschte, ich wäre es nicht. Es gibt nichts Gutes, was damit in Verbindung steht", wird Gates auf der Website kurier.at zitiert.

Was sicherlich für die meisten Menschen auf dieser Welt nicht nachvollziehbar ist, begründet Gates mit einem simplen Grund: Durch sein Vermögen wird ihm automatisch zu viel Aufmerksamkeit geschenkt. Andererseits hat er keine Probleme damit, sich ungestört in der Öffentlichkeit zu bewegen. "Selten fragt mal jemand nach einem Autogramm, aber das ist ja keine schwierige Sache", so Gates.

Auf die Frage, ob er sich mit ähnlich reichen Menschen umgebe meint Gates: "Nein, da bin ich ganz allein." Die Frage, ob er sich vorstellen könne, angesichts seines Vermögens in die Politik gehen zu können meinte Gates: "Ich würde den Job nicht mögen. Ich würde auch nicht gewählt werden. Ich bin besser darin, was ich jetzt mache."

Laut der jüngsten Forbes-Liste der Reichen wird Bill Gates auf ein Privatvermögen von gut 50 Milliarden US-Dollar geschätzt. Der Abstand zu den zweitreichsten Menschen der Welt, dem Investment-Mogul Warren Buffett, hat sich im letzten Jahr noch vergrößert.

Trotz seines Vermögens bekommt Gates regelmäßig Mahnschreiben von den amerikanischen Finanzbehörden. Das für Gates zuständige Finanzamt kann nämlich die immens großen Zahlen in seiner Steuererklärung nicht erfassen. Die Steuerakte von Gates wird daher auf einen speziellen Rechner geführt. Gates: "Deshalb kriege ich ständig Mahnschreiben, ich hätte irgendetwas nicht bezahlt - dabei ist es einfach auf einem anderen Rechner."

William Henry Gates wurde am 28. Oktover 1955 in Seattle geboren und legte den Grundstein zu seinem Vermögen mit der Gründung des Unternehmens Microsoft . Der erste vollamtliche Mitarbeiter von Microsoft war Paul Allen, er verließ das MIT am 1. November 1976, kurz darauf am 26. November 1976 wurde offiziell der Markenname «Microsoft» im amerikanischen Handelsregister registriert.

Microsoft ist seit Mitte der 1980er Jahre größter Hersteller von Betriebssystemen, Anwendungs-Software und Programmiersprachen für PCs. In den letzten Jahren hat sich die marktbeherrschende Position von MS immer stärker ausgeprägt.

Im Januar 2000 gab Gates bekannt, dass er die Führung der Fa. Microsoft abgibt, und zwar an seinen Stellvertreter und langjährigen Weggefährten Steve Ballmer.

Artikel von W. Janssen - Do, 04.05.2006
Rubrik: Sonstiges
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Aldi - Notebook für 799 Euro


Aldi Nord bietet ab morgen einen 15,4-Zoll-Notebook mit Breitbildschirm im 16:10 Format. Das Gerät kostet 799 Euro, Aldi Süd folgt einen Tag später mit diesem Angebot.

Das von Aldi angebotene Notebook besitzt einen AMD Mobile Sempron Prozessor 3300+ mit 2,0 GHz Taktfrequenz. Das Notebook besitzt insgesamt 1024 MByte Ram-Speicher; weiter aufrüstbar ist das Gerät nicht, da beide RAM-Slots bereits belegt sind. An Festplattenspeicher besitzt das Gerät insgesamt 80 Gigabyte, es verfügt über einen internen DVD-Brenner, der sowohl Dual-Layer als auch DVD-RAM-Rohlinge verarbeiten kann.

Die Display-Auflösung beträgt 1280 x 800 Bildpunkte. Als Chipsatz kommt ATIs Xpress 200M zum Einsatz, dessen integrierte DirectX-9-fähige Grafikeinheit die Bildschirmausgabe übernimmt – für aktuelle Spiele mit hohen 3D-Anforderungen ist die Grafikleistung weniger geeignet. Außer kabelgebundenen Fast-Ethernet-Netzwerken ist das Gerät auch für Funknetzen nach IEEE 802.11b/g (11 bzw. 54 MBit/s Bruttodatenrate im 2,4-GHz-Band) einsetzbar.

An Software wird die Windows XP Media Center Edition mitgeliefert, sowie InterVideo WinDVD, Ulead VideoStudio & Film-Brennerei, Microsoft Works 8.5, Nero Burning ROM 6, WiSo Mein Geld Professional 2006 und AOL 9.0. Als 60-Tage bzw. 90-Tage Testversion liegen Microsoft Office 2004 sowie eTrust AntiVirus bei. Zusätzlich bietet die E-Bay-Tochter Skype einen Voice-over-IP-Zugang mit 90 Freiminuten für die Internet-Telefonie einschließlich einem passenden Headset. Die Tarife zum Telefonieren ins Festnetz sind länderspezifisch und können unter der folgenden Adresse im Internet eingesehen werden: http://www.skype.com/products/skypeout/rates/
Durch die Telefonie über das Internet mit einem anderen SKYPE-Anwender entstehen neben den üblichen Verbindungskosten zum Internet keine zusätzlichen Kosten.

Artikel von W. Janssen - Di, 02.05.2006
Rubrik: Sonstiges
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Versicherungen mit elektronischem Prüfverfahren für Neukunden?


In jüngerer Zeit werden immer häufiger Meldungen veröffentlicht, die über Geldgeschäfte von Terroristischen Vereinigungen berichten und warnen. Ob nun Glückspiele, Spam-Mails oder Phishing-Aktionen, das Geschäft mit "schnellen Geld" ist offenbar ein leicht verdientes Geld, zumal die Initiatoren sich nicht immer wortgetreu an die gesetzlichen Gegebenheiten eines Landes halten. So sind beispielsweise auch Geldgeschäfte über eBay ein beliebtes Ziel von Geldwäschern geworden. Hierbei wird die ersteigerte Ware "irrtümlich" mit einer weit überhöhten Zahlung bezahlt. Kurz darauf bittet der Kunde, die Differenz der Überzahlung auf ein anderes Konto zu erstatten.

"Klassische Geldwäsche" nennt der Fachmann solche Aktionen und jeder User sollte tunlichst sofort die Justiz informieren, wenn ihm derartige Geschäfte auffallen. Innerhalb der Europäischen Union sind nämlich so genannte Geschäftsbeziehungen mit Terrorverdächtigen verboten und werden mit Freiheitsstrafen nicht unter zwei Jahren geahndet. Die EU führt dazu eine so genannte "Sanktionsliste" mit hunderten von terrorverdächtigen Personen und Organisationen. Unternehmen können im Zweifelsfall durch einen Namensabgleich feststellen, ob ihre Kunden und Geschäftspartner einer Terror-Organisation angehören.

Da auch Versicherungen ein beliebtes Ziel von Terroristischen Vereinigungen für Geldwaschgeschäfte sind, setzt die GVV-Kommunalversicherung VVaG (GVV) künftig ein neues elektronisches Verfahren zur Erkennung "risikobehafteter Personen ein. Ziel dieses Verfahrens soll es sein, die Namen aller Versicherten und Zahlungsempfänger gegen die Sanktionsliste der EU abzugleichen. Die GVV-Versicherungen mit Sitz in Köln versichern Kommunen, kommunale Unternehmen und Sparkassen sowie deren Beschäftigte.

Die GVV-Versicherungen setzen das so genannte „mlds name matching“-System der Innovations Softwaretechnologie GmbH ein, um ihren Kundenbestand zu prüfen. Die aktuelle EU-Liste wird hierbei jeden Tag neu geladen, damit der Kundenbestand regelmäßig überprüft werden kann. Besonders wichtig erachtet es die GVV auch, Personen zu identifizieren, die als Außenstehende Dritte, z.B. als Anspruchsteller in einem Haftpflichtschaden, einen Anspruch geltend machen wollen. Bevor es zur Auszahlung eines Schadens kommt, werden die Namen der Zahlungsempfänger in einer Einzelabfrage mit Namen auf der EU-Liste abgeglichen. Mit diesem Verfahren will das Unternehmen sicherstellen, dass möglichst keine Geschäftsverbindungen mit Terrorverdächtigen zustande kommen können.

Artikel von W. Janssen - Mo, 03.04.2006
Rubrik: Sonstiges
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