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RFID - Neue Funktechnik wird ein gigantischer Markt


Auch wenn es in vielen Bereichen noch Zukunftsmusik ist, sind sich die Experten einig, dass sich die Funktechnik RFID über kurz oder lang durchsetzt. "Ein gigantischer Markt wird sich entwickeln", ist Professor Martin Vossiek von der TU Clausthal überzeugt.

Was die neue Technologie, bei der Chips über Funkwellen mit Lesegeräten kommunizieren, so interessant macht, so Vossiek, sind die zu erwartenden Effizienz- und Produktivitätssteigerungen. "Wer nicht mitmacht, verliert Rationalisierungspotenzial und damit Marktmacht", sagt er. Professor Vossiek informierte in der IHK Braunschweig gemeinsam mit anderen Experten über die aktuelle Entwicklung.

Die Anwendungsmöglichkeiten von RFID (Radio Frequency Identification) sind vielfältig: Viele Liftkarten in den Skigebieten sind bereits damit ausgestattet ebenso wie die Eintrittskarten der nächsten Fußballweltmeisterschaft. Auch bei Montageprozessen wird die neue Technologie bereits erfolgreich eingesetzt, zum Beispiel bei der Herstellung des VW-Touran. Die Handelskonzerne haben sich zunächst auf die Automatisierung des Lager- und Lieferkettenmanagements konzentriert. Eine flächendeckende Einführung bei allen Artikeln des Sortiments wird nach Ansicht von Experten voraussichtlich nicht vor 2015 erfolgen.

Mangelnde Standards und relativ hohe Preise für die Funkchips haben bisher verhindert, dass sich ein Massenmarkt entwickelt. Darüber hinaus weist Professor Vossiek auf die großen Vorbehalte in der Öffentlichkeit hin. Sicherheitsfragen seien noch nicht hinreichend beantwortet ebenso wie die Datenschutz-Aspekte. "Offenheit und Aufklärung ist die einzige Möglichkeit, um die Akzeptanz der neuen Technologie zu verbessern", sagt der RFID-Experte.

Weitere Informationen der RFID-Experten als PDF-Dateien sowie die ausführliche Dokumentation sind aúf der Site der IHK Braunschweig zu finden:

RFID - Die Brücke zwischen Informationsfluss und Warenfluss virtueller workshop einer realen Veranstaltung mit über 130 Gästen
Artikel von R. Hallenbach - Mi, 16.11.2005
Rubrik: Technologie
Links:
Quelle: IHK Braunschweig  Quelle: IHK Braunschweig
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Bildungslinks - Expertenportal für Weiterbildung


Bildungslinks.de, das Expertenportal für Multiplikatoren in Weiterbildung und Personalentwicklung meldet sich nach einem Relaunch der Site wieder in der Fachöffentlichkeit zurück. Das Fachportal stellt seinen langjährigen Benutzern eine völlig überarbeitete Oberfläche und viele neue Funktionen zur Verfügung. Der stetig wachsende Besucherstrom und die immer größer werdende Informationsfülle hatten einen Wechsel des Redaktionssystems und des Layouts notwendig gemacht.

Es hat sich jedoch nicht nur äußerlich viel getan, auch inhaltlich sind neue Funktionen hinzugekommen, die den Besuchern die Transparenz erhöhen können und zusätzlichen Nutzen schaffen:
  • Differenzierte Struktur der Themenbereiche
  • Möglichkeit von Nutzereingaben zu Meldungen und Terminen
  • Neues Glossar, das bereits in den einzelnen Artikeln Erläuterungen einblendet. Auch hier können Portalbesucher an neuen Begriffen mitarbeiten.
  • Neue Rubrik "Bildungsjobs" mit Stellenangeboten aus dem Bildungs-, Frauen-, Personal- und Forschungsbereich.

Institutionen und Projekte, die auf der Suche nach neuen Mitarbeitern sind, können kostenlos Stellenausschreibungen eingeben und damit direkt unsere Zielgruppe ansprechen.

Zwar ist gegenwärtig die Übertragung aller Daten aus dem alten Portal noch nicht vollständig abgeschlossen, doch lohnt sich ein Besuch schon jetzt: http://www.Bildungslinks.de

Was Sie auf keinen Fall versäumen sollten:


************************
Bildungslinks - Das Expertenportal für Multiplikatoren in Weiterbildung und Personalentwicklung
Neues Portal: www.Bildungslinks.de
Altes Portal: old.Bildungslinks.de

"Bildungslinks" wird herausgegeben vom Büro für analytische Sozialforschung BaS Hamburg bas-hamburg.de

Für Rückfragen: [EMAIL]redaktion@bildungslinks.de[/EMAIL]
Artikel von R. Hallenbach - Sa, 05.11.2005
Rubrik: Technologie
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Fraunhofer-Studie - Forschungstrends und Zukunftsmärkte


Die Fraunhofer-Gesellschaft hat in einer Studie nationale und internationale Forschungstrends mit den derzeitigen Kompetenzen und Stärken der Fraunhofer-Gesellschaft verglichen. Ergebnis der Studie sind zwölf Technologiefelder, von denen die Fraunhofer Gesellschaft in besonderem Maß marktrelevante Innovationen erwartet. Die Innovationsthemen hat die Fraunhofer-Gesellschaft in der Broschüre "Perspektiven für Zukunftsmärkte" (PDF) zusammengestellt.

Die zwölf Technologiefelder sind:
  1. Internet der Dinge
    Verknüpft Informations- und Kommunikationstechnik mit Mikrosystemtechnik und Logistik.

  2. "Ambient Intelligence"
    Ist die Vision von einer Welt, deren Umgebungen selbstständig, proaktiv, intelligent und situationsspezifisch auf die Bedürfnisse ihrer unterschiedlichen Akteure eingehen können.

  3. Mikroenergietechnik
    Entwicklung effizienter Energiewandler und Energiespeicher, angepasster Energiemanagementsysteme sowie entsprechender Aufbau- und Verbindungstechnologien.

  4. Adaptronik
    Strukturen, die eine direkte, aktiv steuerbare, zweckoptimale Adaption mechanischer Eigenschaften an sich betrieblich verändernde Bedingungen durch Funktionsintegration in Strukturen ermöglichen.

  5. Simulierte Realität
    Ein Ansatz für die naturwissenschaftlich-technische Simulation und Optimierung mit modernen Visualisierungs- und Interaktionsmethoden zusammenzuführen.

  6. Mensch-Maschine-Interaktionen
    Diese beschäftigen sich mit der benutzergerechten Gestaltung von interaktiven Systemen. Dabei fließen Erkenntnisse aus der Informatik, der Mikroelektronik, der Oberflächentechnik, der Produktion sowie der Arbeitswissenschaft ein.

  7. Grid Computing
    Beschreibt die Form der Nutzung verteilter IT-Ressourcen. Die Nutzung ist vergleichbar mit dem Verbrauch von Wasser, Strom oder Gas: Um den Ort der Erzeugung der Leistung braucht sich der Benutzer nicht zu kümmern; die Abrechnung erfolgt nach Verbrauch; die Qualität der Leistung und die Sicherheit werden gewährleistet. Der Zugang zum Grid ist ähnlich einfach wie der Zugang zum Internet.

  8. Integrierte Leichtbausysteme
    Das Gewicht der Bauteile wird mit Hilfe von innovativen Werkstoffen, Verfahren und Konzepten reduziert. Dabei werden Stabilität, Sicherheit und Zuverlässigkeit der Leichtbausysteme optimiert.

  9. Industrielle weiße Biotechnologie
    Unter weißer Biotechnologie verstehen wir die industrielle Produktion von organischen Grund- und Feinchemikalien sowie Wirkstoffen mit Hilfe optimierter Enzyme, Zellen oder Mikroorganismen.

  10. Tailored Light-Licht als Werkzeug
    Die Synergieeffekte von Know-how der Oberflächentechnik und Photonik eröffnen für Beschichtungs-, Mikro- und Nanostrukturierungsverfahren ganz neue Entwicklungen - nicht nur für die Medizintechnik und Biotechnologie. In der Füge- und Fertigungstechnik werden insbesondere mit Lasern industriellen Anwendern ganz neue Verfahren angeboten.

  11. Polytronik
    Bezeichnet die Zusammenführung kunststoffbasierter Systemfunktionen zu der Vision "intelligentes Plastik".

  12. Security
    Zu den Sicherheitstechnologien zählen die Fraunhofer-Forscher Schutzkonzepte inkl. Gefährdungs- und Risikoanalyse, Biometrie, Daten- und Kommunikationssicherheit, Analytik, Sensorik und Detektion von sicherheits-relevanten Stoffen wie Drogen und Explosivstoffen.

Alle Technologiefelder sind in der Broschüre jeweils mit Leitanwendungen und Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkten beschrieben.

Weitere Information: Fraunhofer-Gesellschaft, Franz Miller, Hansastraße 27C, 80686 München, Tel.: (089) 1205-1300, E-Mail: [EMAIL]franz.miller@zv.fraunhofer.de[/EMAIL]

Artikel von R. Hallenbach - Di, 01.11.2005
Rubrik: Technologie
Links:
Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
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BSI Richtlinie - sicheres WLAN


Das Bundesamt fuer Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im Rahmen der IT-Security Area auf der Fachmesse 'SYSTEMS' die 'Technische Richtlinie Sicheres WLAN' präsentiert. Der Leitfaden gibt Handlungsempfehlungen fuer Planung, Auswahl, Beschaffung und Betrieb sicherer Wireless LAN-Systeme.

Mit der Technischen Richtlinie Sicheres WLAN (TR-S-WLAN) foerdert das BSI die Entwicklung und den Betrieb sicherer, interoperabler und standardkonformer Wireless LAN Systeme und Infrastrukturen. "Die Technische Richtlinie richtet sich an alle, die mit der Absicherung von WLAN-Installationen als Planer, Beschaffer, Betreiber oder Nutzer befasst sind. Ihnen wird Hilfestellung bei der Auswahl und Beschaffung sicherer, interoperabler und zukunftssicherer WLAN-Systeme gegeben", erklaert Dr. Udo Helmbrecht, Präsident des BSI. Für Hersteller und Pruefinstanzen werden Sicherheitsfunktionalitaeten von WLAN-Produkten definiert und Verfahren zur Pruefung angegeben.

Wireless LANs haben einen festen Platz in den drahtlosen Zugangstechniken zur IT-Infrastruktur und zum Internet eingenommen. DieKommunikation erfolgt dabei ueber Funk. Damit besteht prinzipiell die Moeglichkeit, dass Angreifer die Signale auffangen und abhoeren, sich unerlaubten Zugang zum WLAN verschaffen oder die Kommunikation stoeren. Zur Gewaehrleistung der IT-Sicherheit ist daher der Einsatz effizienter Mechanismen zur Authentifizierung, Verschluesselung und Integritaetssicherung der Daten auf der Funkstrecke und darueber hinaus unverzichtbar. Durch die vielfaeltigen Anwendungsmoeglichkeiten ist dabei die Komplexitaet von Sicherheitsinfrastrukturen für WLAN bis heute stark gestiegen.

Das BSI empfiehlt die Anwendung der Technischen Richtlinie in den praxisrelevanten Fragen zur Sicherheit von Wireless LAN. Kuenftig ist auch geplant, Pruefungen von Produkten auf Konformitaet zur TR-S-WLAN anzubieten und bei Erfolg zu bescheinigen. Hersteller und Anwender koennen von dieser Moeglichkeit bei Bedarf Gebrauch machen.

Die "Technische Richtlinie Sicheres WLAN" kann ueber den SecuMedia Verlag (http://www.secumedia.de) bezogen werden. Für Bundesbehoerden besteht Zugriff ueber den IVBB (http://www.bsi.ivbb.bund.de/literat/tr/)

Kontakt:
Bundesamt fuer Sicherheit in der Informationstechnik
Postfach 20 03 63
53133 Bonn

Pressesprecher: RD Michael Dickopf
Tel.: +49 (0) 1888 9582-307
E-Mail: Michael.Dickopf@bsi.bund.de
Internet: www.bsi.bund.de
www.bsi-fuer-buerger.de
Artikel von R. Hallenbach - Sa, 29.10.2005
Rubrik: Technologie
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iW Suite: effektive Druck-Produktion


iW Suite von Canon erleichtert dem Anwender die Dokumentenverwaltung und optimiert Druckprozesse. Dokumente leicht verwalten und Druckaufträge schnell abwickeln - die iW Suite von Canon ermöglicht beide Ziele. Damit wird die Aktenablage einfach und die Druckproduktion effektiv. Die Lösungen der iW Suite sind zudem leicht zu bedienen und bereits für kleinste Unternehmen geeignet.

Die iW Suite von Canon besteht aus dem iW Document Manager sowie dem iW Publishing Manager. Der Canon iW Document Manager schließt die Lücke zwischen den Canon imageRUNNER Systemen, Druckern, Kopierern, Scannern und Faxgeräten auf der einen Seite und einer benutzerfreundlichen digitalen Dokumentenverwaltung auf der anderen Seite. Denn unter der intuitiven Windows-Benutzeroberfläche bietet diese Canon Lösung die effiziente Verwaltung, Suche und Zugriff auf sämtliche Geschäftsdokumente.

Das kleine, aber leistungsfähige Softwarepaket wurde speziell für den Desktop-Alltag entwickelt. Canon deckt damit zusätzlich zu den professionellen Dokumenten-Managemant-Systemen ScanFile und FileDirector das untere Leistungssegment ab. Der iW Document Manager verwaltet alle Dokumente ebenso wie Scans aus Dokumentenscannern und Multifunktionsgeräten. Der Clou: Durch den internen Index findet der Document Manager Inhalte nach Stichworten in gespeicherten Dateien. Ein leistungsfähiges Werkzeug zur Volltextsuche ist ebenfalls integriert. Mit dem iW Document Ma-nager wird damit die Suche nach Dokumenten so einfach wie deren Erfassung. Die Suchergebnisse präsentiert der Document Manager dann als Liste oder Thumbnails in einer Übersicht. Aufwendiges Blättern nach Begriffen entfällt damit, vor allem dann, wenn es einmal schnell gehen soll. Gerade kleine und mittlere Unternehmen können auf diese Weise leicht Ordnung in ihre Geschäftspapiere und Arbeitsabläufe bringen und die Organisation beschleunigen.


Synergieeffekte mit Ausgabesystemen

Im Zusammenspiel mit Multifunktionssystemen der Serie image-RUNNER, Kopierern, Druckern, Scannern und Faxgeräten ergeben sich im Alltag viele Synergien im Einsatz mit dem iW Document Manager. So lassen sich etwa die Postfächer der imageRUNNER (iR) auslesen und die Dokumente daraus verteilen. Anders herum können Anwender gescannte Dokumente aus den iR-Systemen per Knopfdruck in die Ordnerstrukturen des Document Manager übertragen. Papier wird so einfach zur digitalen und intelligent
verwalteten Information. Zusätzliche Erfassungsmöglichkeiten für Papierdokumente und Dateien bietet der integrierte iW Scan Manager. Verschiedenste Dokumente in Papierform, wie Bücher, Illustrationen, Fotos und Grafiken, können über einen beliebigen TWAIN-kompatiblen Scanner in die iW Document Manager Software importiert und anschließend indiziert und archiviert werden.

Aus dem iW Document Manager heraus lassen sich alle Dateien sehr leicht via Drag & Drop in die Ausgabe übertragen. Ob Drucker, Fax oder E-Mail - wenige Schritte reichen dafür aus. Leichter wird auch die Arbeit mit verschiedenen Formaten: Der iW Document Manager kann mehrere Dokumente und Formate in einer PDF-Datei zusammenfassen. Die iW Document Manager Workgroup bietet darüber hinaus den direkten Zugriff auf Informationen unabhängig vom Standort des Anwenders. Durch den Zugriff via Browser können so auch Außendienstler und Mitarbeiter vom Home Office aus mit der Lösung arbeiten.


Der Publishing Manager macht Druck

Mit dem Canon iW Document Manager sparen Unternehmen beim Auffinden von Informationen Zeit und Geld beim Umgang mit Dokumenten. Der iW Publishing Manager erweitert diese Möglichkeiten bei Bedarf noch und sorgt für eine einfache Druckproduktion. "Das Zusammenspiel von Publishing- und Document Manager zeichnet sich durch das eigene .iwd Datenformat aus. Die bearbeiteten Dateien lassen sich über dieses Datenformat zwischen den beiden Softwarelösungen ohne Probleme und ohne Datenverlust austauschen", sagt Karl Philipp Konietzny, Product Manager Solutions bei Canon Deutschland.

Basierend auf dieser Fähigkeit, unterschiedliche Dokumente und Formate zu kombinieren, sorgt der Publishing Manager für das leichte Handling komplexer Druckaufträge auf einem Canon-Drucksystem. Wie in einem Dateimanager lassen sich unterschiedliche Dateiformate wie zum Beispiel Text, Tabellen und Präsentationen zu einem Dokument zusammenführen und zur Ausgabe an ein Canon-Drucksystem weiterleiten. Einfach praktisch: Die mit der iW-Suite erstellten Dokumente sind weiterhin editierbar. Ob
Nachbearbeitungen oder Anmerkungen vor, während und nach einer Produktion: Jeder Druckauftrag lässt sich für individuelle Zwecke ohne großen Verwaltungsaufwand leicht modifizieren.


Überblick statt nervender Umwege

Mit dem iW Publishing Manager hat Canon eine Lösung entwickelt, die Unternehmen echte Produktivitätsvorteile beim Drucken bringt: Etwa bei der Produktion von Broschüren oder Katalogen, an denen viele Mitarbeiter beteiligt sind. Noch allzu oft verschlingt das händische Kopieren von Seiten ebenso Zeit wie das Zusammenführen heterogener Dateiformate und die
abschließende Schlusskorrektur. Mit dem Publishing Manager erhalten alle aneinem Projekt Beteiligte einen transparenten Zugriff und Überblick.

Von den Fähigkeiten des iW Publishing Managers profitieren Hausdruckereien und Arbeitsgruppen in größeren Unternehmen ebenso wie kleine und mittlere Betriebe, die regelmäßig ein hohes Druckaufkommen haben. Ob MS Word, Excel, PowerPoint, Adobe Acrobat und andere Formate: Alle Dateien werden in einem iW-Dokument zusammengetragen und miteinander kombiniert. Über den
Annotation Editor, dem Werkzeug für die Bearbeitung der Dateien, fügen die Anwender bequem Anmerkungen in Form von Texten, Bildern, Linien, Umrissen oder auch Wasserzeichen hinzu. Es lassen sich Seiten verschieben und Objekte aktualisieren. Sämtliche Weiterverarbeitungsfunktionen für das Dokument, wie zum Beispiel Falzen, Sortieren und Einfügen von Trennblättern, sind zentral im iW-Dokument gespeichert und müssen bei späteren Aufträgen nicht erneut hinzugefügt werden. Die zentrale Datei kann auf dem lokalen PC, innerhalb des Netzwerks oder auf dem Client PC im Document Manager gespeichert werden.


Für den professionellen Auftritt nach außen

Gezieltes Output Management wird immer wichtiger für eine erfolgreiche Kundenansprache und -pflege durch gezielte und professionelle Außenwirkung. Die Funktionen des iW Publishing Manager unterstützen dies durch intelligente Module wie den Variable Printing Editor. Damit können dem .iwd Dokument statische und dynamische Felder aus einer Datenbank hinzugefügt
werden. Druckaufträge mit Außenwirkung wie Geschäftsberichte, Angebote oder Marketingmaterialien werden mit Hilfe der grafischen Benutzeroberfläche auf einfache Weise personalisiert. Das sorgt für den professionellen Auftritt beim Kunden. Auch hier gilt wie beim iW Document Manager: Die Anwender benötigen keine besondere Schulung und können direkt nach der Installation komplexe Dokumente selbst erstellen: Kleine Lösungen erzielen also große Wirkung.


Ein Plus an Leistung mit dem Publishing Manager Pro

Aufbauend auf dieser Lösung bietet Canon zudem den iW Publishing Manager Pro an und rundet damit die iW-Suite ab. Die Pro-Version für das Zusammenstellen und Editieren von Dokumenten für den Druckvorgang unterstützt die professionelle Produktion größerer Volumen und ist vor allem für Agenturen und Druckdienstleister interessant. Ebenso wie der
Publishing-Manager führt der Publishing Manager Pro Dateien aus verschiedenen Quellen in einem iW-Dokument zusammen und verarbeitet Datenbank-Informationen. Ergänzend zum iW Publishing Manager erlaubt die Pro-Version die einfache Digitalisierung analoger Informationen über die integrierte Scan- und Bildbearbeitungsfunktionalität. Änderungen an einem Publishing Manager Pro-Dokument können vom Druckdienstleister oder Kunden in jeder Phase des Produktionszyklus vorgenommen werden, ohne dass dabei das gesamte Dokument neu erstellt oder formatiert werden muss. Die Zentraldokumente im Format .iwd können auch als TIFF-Bilder oder für Proofing-Zwecke als PDF-Dokument abgelegt werden. So lassen sich unerwünschte Änderungen durch den Empfänger ausschließen.

Für gezielte Direktmailings und One-to-One-Marketing-Aktionen, die in Zeiten des Customer Relationship Management zunehmend an Bedeutung gewinnen, bietet der Publishing Manager Pro den variablen Datendruck. Kundendokumente werden einfach mit persönlichen Daten verknüpft und direkt auf einem imageRUNNER-Multifunktionssystem ausgegeben. Personalisierte
Mailings werden so leicht gemacht.


Die Zeitersparnis ist direkt messbar

"Der iW Publishing Manager Pro reduziert die Zeit, die mit der Zusammenstellung und dem Drucken von Berichten, Projektvorschlägen oder Newslettern verbracht wird und gestaltet den gesamten Prozess der Dokumenterstellung einheitlich", so Karl Philipp Konietzny. Damit erfüllt Canon die Kundenanforderungen nach erweiterten Scan-Möglichkeiten, variablem Datendruck und noch mehr Komfort beim Zusammenstellen und Bearbeiten von Dokumenten. Was die Endverarbeitung von Dokumenten angeht, sorgt der Publishing Manager dafür, dass nicht nur bei der ersten Erstellung Zeit gespart wird, sondern auch bei jedem erneuten Ausdruck. Im Zusammenspiel mit einem Canon Drucksystem können die verfügbaren Weiterverarbeitungsoptionen angewählt werden. Viele dieser Funktionen lassen sich für jedes individuelle Kapitel oder auch für einzelne Seiten festlegen. Sämtliche Weiterverarbeitungsfunktionen werden in einem speziellen Job-Ticket für den zukünftigen Gebrauch gespeichert. "Die Kombination aus iW Document Manager und iW Publishing Manager stellt eine kleine Lösung mit großem Nutzen dar", fasst Karl Philipp Konietzny in einem Satz die iW Suite zusammen.

Fotos und weitere Produktinformationen:
http://www.canon.de/about_us/news/solutions_business_news/solutions/iw_suite.asp
Artikel von R. Hallenbach - So, 23.10.2005
Rubrik: Technologie
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