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Wibu-Systems veranstaltet einen Workshop des Industriearbeitskreises „Pro-Protect“ gegen Produktpiraterie auf der SPS/IPC/Drives


Lösungen von Wibu-Systems zum Schutz vor Produktpiraterie auf der SPS/IPC/Drives 2008 in Nürnberg


Die Wibu-Systems AG stellt gemeinsam mit ConImit, SAP, Sick und Bayer Technologies am VDMA-Stand 10-310 auf der SPS-Messe aus. Im Mittelpunkt stehen präventive Lösungen gegen Produktpiraterie. Wibu-Systems als Mitglied des VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. präsentiert sich den Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau am Gemeinschaftsstand vom 25. bis zum 27. November. Zusätzlich veranstaltet Wibu-Systems für Industrieunternehmen aller Branchen während der Messe den zweiten Workshop “Schutz vor Produktpiraterie durch Embedded Security” des Industriearbeitskreises „Pro-Protect”.

„Pro-Protect”, ein Konsortium aus FZI Forschungszentrum Informatik an der Universität Karlsruhe, GIS, Homag, Wibu-Systems und ZSK, erarbeitet Lösungen zum präventiven Schutz vor Produktpiraterie und verfolgt drei Ziele. Erstens soll der Nachbau von Maschinen und Anlagen durch einen Schutz der Embedded-Software erschwert werden. Zweitens sollen digitale Produktionsdaten sicher geschützt und deren Nutzung gemessen werden: damit wird die komplette Wertschöpfungskette geschützt. Das dritte Ziel ist ein digitales Maschinentagebuch, das alle Serviceunterlagen geschützt enthält und Wartungseinsätze sowie Änderungen digital signiert und manipulationssicher speichert.

Im zweiten Industriearbeitskreis, der auch für neue Teilnehmer offen ist, werden die bisher ausgewerteten Ergebnisse der Anforderungsanalyse präsentiert und erste Ansätze der Lösungen im Bereich Schutz von Embedded-Software und Dokumentenschutz vorgestellt. Eine Diskussion rundet den zweistündigen Workshop ab, der am 26. November ab 14:00 Uhr im Raum Athen, 1. OG, des CongressCenter Nürnberg stattfindet. Das sind zwei Stunden, die für jeden Steuerungsanbieter und Maschinenbauer gut angelegt sind. Interessierte Unternehmen können sich über die Internetseite www.pro-protect.de anmelden.

“Die aktuelle VDMA-Umfrage zum Thema Produkt- und Markenpiraterie zeigt deutlich, dass sich die meisten deutschen Unternehmen im Maschinenbau schon mit Produktpiraterie befassen”, erläutert Oliver Winzenried, Vorstand und Gründer der Wibu-Systems AG. “Werden die Produkte eines Unternehmens kopiert, entstehen enorme Schäden durch fehlenden Umsatz, Verlust von Image und Haftungsfragen. Mit „Pro-Protect” kämpfen wir gegen die Piraten und stellen standardisierte Lösungen zur Verfügung, die kostengünstig eine hohe Sicherheit bieten. Ich rechne mit großem Interesse sowohl beim Workshop als auch an unserem Messestand.”

www.wibu.de
Artikel von Gast - Fr, 24.10.2008
Rubrik: Technologie
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Wer hat's erfunden? Wasserwaage wird zu Schweizer High-Tech Präzisionsgerät


Wenn draußen das Wetter schlecht ist kann man schon mal philosophischen Gedanken nachhängen und seiner Phantasie freien Lauf lassen. Das haben wohl auch die zwei Schweizer Erfinder Kränzlin und Scheibler getan, als sie überlegten, wie durch technische Geräte das Leben erleichtert werden könne. Sie haben die Teleskop Wasserwaage mit integriertem Distanzmesser entwickelt, um passgerechte Ausrichtungen gewährleisten zu können.

Als Auslöser für ihre Erfindung gibt Herr Kränzlin an: "Umständlichkeiten die wir durch den Umzug eines guten Freundes beobachten konnten, ob durch das Aufhängen von Bildern oder das Anbringen von Regalen." Sei Kollege Scheibler ergänzt: "Der Umzug verhalf uns dazu, der Erfindung eine wirklich abgerundete Nuance zu verleihen".

Die Wasserwaage besitzt Ultraschall Distanzmesser, die an den beiden Stirnseiten montiert werden können. Die Teleskop-Vorrichtung ermöglicht es, die Wasserwaage beidseitig oder einseitig zu verlängern, ohne dass eine längere Wasserwaage bei Bedarf zu Hilfe genommen werden muss.

Die Teleskop-Wasserwaage ist so vielfältig einsetzbar, z.B. zur genauen Positionierung eines aufzuhängenden Gegenstandes in einer Nische mit zwei Seitenwänden. Außerdem kann die modulare Teleskop-Wasserwaage mit verschiedenen elektronischen Messgeräten individuell durch ein Stecksystem erweitert werden.

Die beiden Erfinder haben bei der Entwicklung der Teleskop-Wasserwaage besonders auf die Stromversorgung und die Nutzung von Lithium-Ionen-Akkus Wert gelegt, welche ihre Energie aus Solarzellen gewinnen.

Bei ihren Überlegungen, wie sie diese Idee patentieren lassen können, stießen die beiden Erfinder nach einigen Recherchen auf die Berliner Erfinderagentur erfinder.at. Deren Geschäftsführer Jordan findet die Idee interessant und sucht nun nach Herstellern, die die Idee der beiden Erfinder umsetzen. "Mit einem Prototyp kann man dann auf Messen Vertriebspartner finden," erklärt Jordan den weiteren Weg der Verwertung.


Artikel von R. Hallenbach - Do, 23.10.2008
Rubrik: Technologie
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Internet - EU - 55 Millionen Euro für Kinderschutzprogramm


Das Europäische Parlament hat gestern ein Förderprogramm verabschiedet, mit dem zukünftig Kinder und Jugendliche besser vor den Gefahren im Internet geschützt werden sollen. Oberstes Ziel des Förderprogramms ist es, vor allem Kinder vor unliebsamen Kontakten in Chat-Räumen oder Online-Foren zu warnen. Außerdem will man mit den bewilligten Fördergeldern, illegale Inhalte im Internet bekämpfen.

Das Förderprogramm, das nahezu von allen 27 EU-Mitgliedsstaaten befürwortet wurde, hat ein Volumen von insgesamt 55 Millionen Euro. Das Projekt ist zunächst auf fünf Jahre ausgelegt, soll im Januar 2009 starten und bis Ende 2013 laufen.

Ein Teil der Fördergelder soll auch in den Ausbau von Telefon- und Internet-Angeboten fließen die helfen, dass Kinder und Erwachsene unseriöse Seiten und Dienste melden können. In diesem Zusammenhang sollen dann die Internet-Anbieter aufgefordert werden, technische Barrieren zu entwickeln, die minderjährige Jugendliche vor pornografischen, Gewaltverherrlichenden oder rechtsextremen Seiten schützen.
Artikel von W. Janssen - Do, 23.10.2008
Rubrik: Computer / Internet
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'Lala.com' - sechs Millionen Songs kostenlos anhören


'Lala.com' bietet seinen Usern über sechs Millionen Musiktitel, die man sich über den Webbrowser einmalig in kompletter Länge, kostenlos im Webbrowser anhören kann. Insgesamt kann Lala.com auf die Titel aller vier großen US-amerikanischen Plattenfirmen, also EMI, Sony BMB, Universal und Warner, sowie über 170.000 Independent-Labels zurückgreifen.

User, oder Kunden, die einzelne Songs öfter hören, oder sich als MP3-Files herunterladen möchten, können diese Songs wahlweise für 10 Cent/Titel als so genannte Web-Songs erwerben, oder als MP3-Files zum Preis von zwischen 89 und 99 US-Cent/Titel herunterladen. Die bezahlten Websongs können beliebig oft abgespielt werden, man kann sie allerdings nicht als MP3-Files herunterladen.

Sofern man gewisse Songs als Web-Songs gekauft hat, sie aber dann doch als MP3-Files haben möchte, können zu den ausgewiesenen Preisen erworben werden, wobei dann die zuvor gezahlten 10 US-Cent mit angerechnet werden. Lala.com unterstützt die Browser 'Internet-Explorer', 'Firefox', 'Safari' unter Windows sowie 'MacOS X'.

Die Nutzung dieses Dienstes steht leider nur den US-Amerikanern zur Verfügung. Nutzer aus Deutschland werden anhand der IP-Adressen geblockt.

Artikel von W. Janssen - Mi, 22.10.2008
Rubrik: E-Commerce
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BefreiPhone Reloaded - Simon E. gewinnt iPhone ohne Vertrag


Für all diejenigen, die gern ein Apple iPhone 3G kostenlos haben wollten, hatte macnotes.de einen Wettbewerb anlässlich der Messe OMD (Online Marketing Düsseldorf) ausgeschrieben. Ziel war es, am 17.9.2008 um exakt 22.00 Uhr erster Treffer bei Google für den bis dahin nicht existenten Suchbegriff "Befreiphone" zu sein. Gewinner dieses 1. Wettbewerbes war Trafficmaxx.

Die riesige Beteiligung sehr vieler Webmaster, die zu inzwischen mehr als 500.000 Suchergebnissen für "Befreiphone" bei Google führte, inspirierte uns, einen "BefreiPhone Reloaded Wettbewerb" auszuschreiben. Wie beim 1. Wettbewerb sollte der Gewinner ein Apple iPhone 3G erhalten, das im Gegensatz zu den derzeit in Deutschland üblichen Geräten nicht durch einen Simlock oder Netlock an einen Vertrag oder eine Prepaid-Karte von T-Mobile gekoppelt ist. Die Bedingung dafür, nämlich am 1.10.2008 um 12:00 Uhr mit dem Suchbegriff "BefreiPhone Reloaded" auf dem ersten Platz bei Google zu sein, erfüllte Simons Blog:
Die Schwierigkeit war nun, einen Lieferanten zu finden, der nicht nur versprach, ein iPhone ohne Vertragsbindung zu liefern, sondern dies auch tatsächlich auf Lager hatte und Unterstützung bei Konfiguration und Installation sowie Hilfe bei Softwareproblemen bot. Außerdem sollte der Gewinner natürlich kein gecracktes iPhone, sondern ein werksseitig freigeschaltetes Neugerät erhalten.

Daher waren wir froh, als wir in Berlin den iPhonedoktor fanden. Dort kann man nicht nur ein iPhone mit und ohne Vertrag bestellen, sondern auch das Ladengeschäft mit angeschlossener Werkstatt besuchen und das begehrte BefreiPhone zu Preisen ab 630,00 Euro gleich mitnehmen. Auf der iPhonedoktor Website gibt es außerdem ein Video Archiv mit News, Tipps und Tricks, Reparaturanleitungen, Software Reviews sowie FAQ.
Artikel von R. Hallenbach - Do, 16.10.2008
Rubrik: Telekommunikation
Links:
iPhonedoktor - Apple iPhone Shop  iPhonedoktor - Apple iPhone Shop
Blog des BefreiPhone Reloaded Gewinners  Blog des BefreiPhone Reloaded Gewinners
Apple bietet freies iPhone im Online-Shop an  Apple bietet freies iPhone im Online-Shop an
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