Internet Lexikon Startseite

Internet Lexikon - News

Copyright by at-mix
Spacer Spacer
Schlagzeilen | RedakteureNews einsenden 
Rubrik:   
Seite 9 von 40 - Zeige: Alle 4  5  6  7  8  [9] 10  11  12  13  

eBay für T-Online Kunden nicht erreichbar


Der Branchendienst onlinekosten.de meldet, dass seit dem vergangenen Wochenende Kunden des Internet Zugangsproviders T-Online und seiner Tochter Congster nicht mehr auf die deutschen Inhalte des Auktionshauses eBay zugreifen konnten. Statt der vertrauten eBay-Seite wurde eine Fehlermeldung auf dem Computerbildschirm angezeigt.

Gerade am Wochenende, wenn zahlreiche Auktionen auslaufen, ist ein Ausfall besonders ärgerlich. Denn wenn weniger Bieter das Portal erreichen können erzielen die Verkäufer bei den Auktionen niedrigere Preise und verlieren somit durch den Ausfall bares Geld.

Die beteiligten Firmen versuchen, sich gegenseitig die Schuld an den Zugriffsproblemen in die Schuhe zu schieben. Eine Sprecherin des Auktionshauses erklärte, das Problem sei bekannt und man arbeite daran, die Ursache zu identifizieren. Allerdings wollte man keine genaueren Informationen über die technische Ursache herausgeben.

Auch T-Online äußerte sich nur sehr knapp. In einer Meldung in der T-Online-Newsgroup hies es am Samstag um kurz vor 11 Uhr lediglich: "Durch eine technische Störung kann die Seite www.ebay.de in manchen Bereichen zurzeit nicht aufgerufen werden. Der Fehler ist uns bekannt und unsere Techniker setzen derzeit alles daran, diesen so schnell wie möglich zu beheben."

Nach Veröffentlichung des Onlinekosten-Berichtes dementierte eine eBay-Sprecherin, dass das Auktionshaus für die Zugriffsprobleme verantwortlich sei. Die Ursache liege in Routingproblemen bei der T-Com.

Die Telekom widersprach dieser Darstellung und erklärte, eBay habe die "DNS-Adressen umstrukturiert". Deshalb sei es in einem begrenzten Teil Deutschlands zu Zugriffsproblemen gekommen. Haupsächlich betroffen seien Surfer gewesen, die in den Einstellungen des Internetbrowsers feste DNS-Server eingetragen hätten.

Artikel von R. Hallenbach - Mi, 15.02.2006
Rubrik: E-Commerce
Diesen Artikel als E-Mail versendenPrint

Bundeszentralamt für Steuern ersetzt Bundesamt für Finanzen


Das frühere Bundesamt für Finanzen (BfF) wurde im Zuge der Neuorganisation der Bundesfinanzverwaltung mit Wirkung zum 1. Januar 2006 aufgelöst. Wer einen Online-Shop betrieb und Waren ohne Berechnung der Umsatzsteuer aus dem europäischen Ausland importieren wollte, mußte dort früher eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer beantragen. Die Aufgaben des Bundesamtes für Finanzen sind jetzt auf drei neue Behörden aufgeteilt worden.
  • Bundeszentralamt für Steuern (BZSt),
  • Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV)
  • Zentrum für Informationsverarbeitung und Informationstechnik (ZIVIT)


Wie Website des BfF ist zwar noch erreichbar. Dort findet der Surfer jedoch nur einen Hinweis auf die Änderung und einen Link zur jweiligen Website der drei anderen Behörden.

Der Großteil der Aufgaben des Bundesamt für Finanzen wurde nun vom Bundeszentralamt für Steuern übernommen. Es ist insbesondere für Steuerfragen zuständig. Auf der Webseite des BZSt sind Informationen zu finden zur
  • Umsatzsteuer, Umsatzsteuer-Id-Nr., Zusammenfassenden Meldung und Umsatzsteuervergütung,
  • Abzugsteuerentlastung und Kapitalertragsteuerentlastung,
  • Besteuerung ausländischer Investmentfonds,
  • internationaler Amtshilfe, Verständigungs-/Schiedsverfahren und Advanced-Pricing-Agreements,
  • Kontenabrufverfahren
  • EU-Zinsrichtlinie (inkl. gesetzliche Grundlagen und Verwaltungsschreiben)

Die Website des BZSt befindet sich zwar noch im Aufbau. Da das BZSt auch Fachaufsicht für Minijobs, Riester-Rente und Kindergeld ist sind auf der Website auch umfangreiche Formulare, Informationen und Statistiken zu diesen Themen online abrufbar. Im Rahmen eines Steuer-Info-Center (SIC) wird über Behördenzuständigkeiten informiert und die Bürgerinnen und Bürger sollen an bestehende Serviceangebote der Verwaltung gezielt herangeführt werden.

Das SIC ist zwar erst rudimentär vorhanden, soll aber ausgebaut und "nach den Bedürfnissen der Kunden fortentwickelt" werden. Zu seinen Aufgaben heißt es: "Das SIC will das Verwaltungshandeln im Steuerbereich adressaten- und dienstleistungsorientierter machen. Ziel ist es, das wachsende Informationsbedürfnis der Kunden zu Hintergrund und Vollzug steuerlicher Regelungen zu bedienen. Ausländische Investoren wird das SIC über steuerliche Aspekte einer geplanten Investition in Deutschland informieren oder entsprechende Auskünfte vermitteln."

Ein Call-Center und ein Broschüren-Service sind noch im Aufbau.

Artikel von R. Hallenbach - Fr, 10.02.2006
Rubrik: E-Commerce
Links:
Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
Diesen Artikel als E-Mail versendenPrint

PROZEUS Pilotprojekt über E-Business-Standards


PROZEUS ist eine E-Business-Initiative, die im Juli 2006 eine Reihe von Pilotprojekten in Zusammenarbeit mit kleinen und mittleren Unternehmen startet. Ziel des Projekts ist die Steigerung der E-Business-Fähigkeit im Mittelstand.

Für diese Projekte sucht PROZEUS daher ab sofort geeignete Unternehmen aus verschiedenen Branchen, die interessiert sind, ihre Erfahrungen der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt das Projekt und fördert die Arbeitsleistung und Dokumentation bei der Umsetzung von eBusiness-Standards und -Prozessen. Nicht gefördert werden Kosten für Hard- und Software.

Unternehmen können sich bis zum 17. Februar 2006 für folgende Themenbereiche bewerben:
  • Prozessoptimierung durch Stammdatenmanagement
  • E-Business in produktionsnahen Dienstleistungsunternehmen (insbesondere industrielle Instandhaltung)
  • EDI-Nachrichten in den Branchen Bauen/Wohnen/Garten, Getränke und Textil/Sport/Bekleidung
  • Prozessoptimierung mit EANCOM-Nachrichten in der Konsumgüterwirtschaft

Weitergehende Informationen und die Bewerbungsunterlagen sind im Internet zu finden unter: http://www.prozeus.de/pilot.htm

Artikel von R. Hallenbach - Mo, 30.01.2006
Rubrik: E-Commerce
Links:
Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
Diesen Artikel als E-Mail versendenPrint

RSS-Feed vs. Newsletter-Marketing


Unternehmen, die ihren Kunden zusätzliche Informationen bereitstellen und zu ihnen regelmäßig Kontakt aufnehmen wollen stehen vor der Frage, welches Medium dafür am besten geeignet ist. Als technische Lösung bietet sich sowohl ein RSS-Feed als auch ein Newsletter an. Beide Lösungen haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile:

RSS-Feed

RSS wurde 1997 eingeführt und steht als Abkürzung für "Rich Site Summary", "RDF Site Summary" oder auch "Really Simple Syndication". RSS ist ein plattformunabhängiges XML-Dateiformat (Extensible Markup-Language), das die Darstellung und den Austausch von Nachrichten und anderen Webinhalten ermöglicht. RSS-Dateien können, im Gegensatz zu gewöhnlichen Web-Seiten, von anderen Programmen gelesen und weiterverarbeitet werden. Das Prinzip: Dem Nutzer werden nicht wie beim Newsletter E-Mails zugestellt, sondern er fragt Internetinhalte aktiv ab.

Vorteil: RSS-Leser haben grundsätzlich ein hohes Interesse an der abgefragten Information, da sie deren Übertragung selbst angestoßen haben. Im Falle von Shops bringt RSS eine hochwertige Kundschaft mit potenziellem (Kauf)Interesse. Auf der anderen Seite binden redaktionelle RSS-Feeds mit hochwertigen Inhalten und häufiger Aktualisierungsfrequenz die User an den eigenen Online-Auftritt. at-mix.de stellt seine News sogar in unterschiedlichen Formaten zur Verfügung. Angebote, Änderungen und Neuigkeiten werden ohne "Ballast" durch Design und Layoutelementen sofort erfassbar.

Newsletter

Newsletter gibt es schon seit Beginn des Internet. Gerade in den letzten Jahren werden sie verstärkt als Marketinginstrument zur Kundenbindung eingesetzt. Dies gilt insbesondere dann, wenn personalisierte News versandt werden können. Dabei werden gezielt, auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen angeboten. Newsletter ohne Verkaufsfunktion unterstreichen durch redaktionell gut aufbereitete News die Kompetenz des Unternehmens.

Vorteil: Newsletter bieten eine personalisierte Kundenansprache und einen direkt messbaren Respons.
Nachteil: in den letzten Jahren wurden Newsletter öfter unaufgefordert zugestellt. Einige von Ihnen enthielten Viren oder unseriöse News.

Derzeitig ist RSS noch kein Massenangebot auf Webseiten von Unternehmen. Online-Ausgaben großer Zeitungen bieten RSS-Feeds an. Technikaffine Online-Leser nutzen das Newsangebot, indem sie einen RSS-Reader ihrer Wahl aus dem Internet herunter laden und die News schnörkellos und ihrem Zeitbudget entsprechend lesen. Es existieren eine Vielzahl von RSS-Readern unterschiedlicher Spezifikation. Jeder für sich erlaubt aber das Lesen von Feeds.

Verzeichnis überwiegend deutschsprachiger RSS-Feeds und Readern:


Suchmaschine für RSS-Feeds (international):


Software zum Lesen von RSS (Feedreader)


RSS-Feeds und Newsletter sind ergänzende Marketingmaßnahmen, mit ein und demselben Ziel der Kundengewinnung und -bindung. Für Unternehmen, die überwiegend Informationen verbreiten, ist RSS erste Wahl. Online-Shops hingegen sollte den Fokus auf redaktionell gut aufbereitete, personalisierte Newsletter richten. Idealerweise bieten Unternehmen beide Medien an, um beide Kundengruppen (aktiv und passiv Abonnenten) anzusprechen.

Artikel von R. Hallenbach - Fr, 27.01.2006
Rubrik: E-Commerce
Links:
Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
Diesen Artikel als E-Mail versendenPrint

Pilotprojekt über E-Business-Standards


Die E-Business-Initiative PROZEUS startet im Juli 2006 gemeinsam mit kleinen und mittleren Unternehmen eine Reihe von Pilotprojekten. Ziel des Projekts ist die Steigerung der E-Business-Fähigkeit im Mittelstand.

Ab sofort sucht PROZEUS dafür geeignete Unternehmen aus verschiedenen Branchen, die interessiert sind, ihre Erfahrungen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert die Arbeitsleistung und Dokumentation bei der Umsetzung von eBusiness-Standards und -Prozessen. Nicht gefördert werden Kosten für Hard- und Software.

Unternehmen können sich bis zum 17. Februar 2006 für folgende Themenbereiche bewerben:
  • Prozessoptimierung durch Stammdatenmanagement
  • E-Business in produktionsnahen Dienstleistungsunternehmen (insbesondere industrielle Instandhaltung)
  • EDI-Nachrichten in den Branchen Bauen/Wohnen/Garten, Getränke und Textil/Sport/Bekleidung
  • Prozessoptimierung mit EANCOM-Nachrichten in der Konsumgüterwirtschaft

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen sind auf der Website von Prozeus zu finden.
Artikel von R. Hallenbach - Fr, 27.01.2006
Rubrik: E-Commerce
Links:
Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
Diesen Artikel als E-Mail versendenPrint
Seite 9 von 40 - Zeige: Alle 4  5  6  7  8  [9] 10  11  12  13  
Spacer
RSS 0.91 Feed
RSS 1.0 Feed
RSS 2.0 Feed
ATOM 0.3 Feed

0|1|2|3|4|5|6|7|8|9|
A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|
K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|
U|V|W|X|Y|Z|  -  :-) 
Dateiendungen
validome.org
Bei Validome können Sie Ihre Website auf barrierefreies HTML testen
 
 
nach oben