Verfahren, das bei Laufwerken die Drehzahl konstant hält. Dies verringert Laufgeräusche und Schwingungen.
Die Datentransferrate ist dabei auf den größeren äußeren Spuren größer als auf den kleineren inneren. Insgesamt verbessert sich bei diesem Verfahren die Zugriffszeit. Außerdem arbeitet so das Laufwerk sehr ruhig.
Im Prinzip funktionieren magnetische Datenträger wie Festplatten schon immer nach dem CAV Verfahren. Die Nachteile von CAV werden dabei z.B. durch das Zone Bit Recording ausgeglichen.
CAV setzt sich auch bei CD ROM Laufwerken durch. Hier wird es aber z.T. mit dem herkömmlichen CLV Verfahren kombiniert.
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