Packprogramme dienen dazu, Dateien zu verkleinern.
Hierzu untersuchen sie die zu komprimierenden Dateien nach ähnlichen Mustern und ersetzen diese durch deutlich kleinere Zeichenketten.
Eine Datei, die beispielsweise 1000-mal den Buchstaben "A" enthält, könnte durch den Bezeichner "1000 * A" ersetzt werden.
Nachteilig ist, dass diese Dateien vor der Nutzung erst entpackt werden müssen.
Setzt man moderne Packprogramme ein, genügt es jedoch, die gewünschte Datei mit einem Doppelklick zu öffnen. Das Packprogramm entpackt diese temporär in einem Verzeichnis und startet auch die korrespondierende Anwendung.