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Abkürzung für Peripheral Component Interconnect Bus.
32 oder 64 Bit breites Bussystem, das Ende 1991 von Intel zusammen mit etwa 100 anderen Firmen (v.a. aus der VESA) als Weiterentwicklung des Local Bus geschaffen wurde. |
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PCI-Bus
Es eignet sich besonders für Pentium-Systeme und ist streng standardisiert.
PCI-Komponenten sind meist selbstkonfigurierend, also Plug-and-Play fähig.
Da der PCI-Bus vom Prozessor relativ unabhängig ist, wird er nicht nur im PC benutzt, sondern z.B. auch im Alpha-PC oder im Macintosh. Über den PCI-Bus kann der Prozessor die wichtigsten Ein- und Ausgabekomponenten (z.B. Controller, Grafikkarte) "lokal" und damit schneller ansprechen.
Über eine sog. Bridge (Brücke) lassen sich Komponenten vom Prozessor entkoppeln; dies macht die Verbindung mit anderen Bussystemen möglich.
Der PCI-Bus verwendet relativ kleine, meist kostengünstige Komponenten. Er existiert meist parallel zu einem weiteren Bus und kann anders (höher) getaktet werden als dieser.
Die weißen PCI-Steckplätze werden z.B. von Grafikkarten oder Netzwerkadaptern benutzt. In PCI-Steckplätze passen nur PCI-Steckkarten. |
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Person(en): Zeitraum: Firma: |
kein Eintrag vorhanden - - kein Eintrag vorhanden |
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Es gibt 33 weiterführende Erklärungen oder Definitionen:
Adapter, Alpha-PC, Ausgabe, Bit, Bridge, Bus, Bussystem, Connect, Controller, Eser, Grafik, Grafikkarte, Intel, Karte, Komponente, Local Bus, Lokal, Mach, Macintosh, Netz, Netzwerk, parallel, Pass, Pentium, Plug-and-Play, Prozess, Prozessor, selbstkonfigurierend, Standard, Steckkarte, System, Takt, VESA
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Veröffentlicht am: Zuletzt bearbeitet am: Referenz: |
16.04.2004 von Wilhelm Janssen (7094) Beiträge 16.04.2004 von Wilhelm Janssen at-mix |
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