9 bis 24 Nadeln übertragen dabei die (Farb-) Tinte von einem Druckerband auf das Druckmedium.
Nadeldrucker eignen sich zur Erstellung von bis zu sieben Durchschlägen.
Nachteilig wirkt sich die starke Geräuschentwicklung, die schlechte Qualität bei Grafikdruck (Streifenbildung durch zeilenweisen Vorschub) und die blasse Farbwiedergabe aus. Außerdem ist die Auflösung durch den Druckkopf und die Nadeldicke begrenzt.
Neben Normalpapier verarbeiten Nadeldrucker hauptsächlich Endlospapier, welches über einen Traktor durch den Drucker gezogen wird. Für das Bedrucken anderer Medien (z.B. Ausweise) werden sog. Flachbettnadeldrucker verwendet.
Bei diesem Typ sitzt der Druckkopf direkt über dem Medium, was eine sehr präzise Bedruckung ermöglicht und eine Beschädigung des Mediums durch die Walzen verhindert.
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