Bei einer Pixelgrafik werden alle Punkte (die Pixel) einzeln mit ihren Bildinformationen (Farbe, Helligkeit) als sogenannte Bitmap gespeichert.
Im Gegensatz dazu wird bei einer Fläche einer Vektorgrafik nicht jedes Pixel einzeln, sondern nur die mathematischen Eigenschaften gespeichert.
Der benötigte Speicherplatz einer Pixelgrafik wächst daher mit zunehmender Fläche, Auflösung und Farbtiefe an, während er bei einer Verktorgrafik gleich bleibt.
Reduziert man die Fläche, Auflösung oder Farbtiefe einer Pixelgrafik so hat dies einen Qualitätsverlust zur Folge.
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