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Abkürzung für Rambus Dynamic Random Access Memory.
Auch: Rambus DRAM. |
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Von der Firma Rambus entwickeltes Verfahren zur Beschleunigung der Speicherzugriffe über einen speziellen Bus (Direct Ramb Channel, ein 16 Bit breites serielles Übertragungssystem mit Controller und Terminierung) auf DRAM-Bausteine.
Er arbeitet mit einer sehr hohen Taktfrequenz (bis zu 400 MHz; da beide Signalflanken benutzt werden, liest man häufig auch höhere Werte bis 800 MHz) und benutz eine "intelligente" Steuerung (verwaltende "Master" - Chips oder Controller).
Die RDRAM-Chips kommen mit 31 Pins aus und produzieren wenig Störstrahlung.
RDRAM wird z.B. bei Grafik - Anwendungen und in Nitendo - Spielekonsolen eingesetzt, aber auch in PC´s nach der Lizenzierung durch Intel.
Das RDRAM - Konzept lässt sich nur mit speziellen Speichermodulen verwirklichen, entweder mit RIMM´s oder mit Continuation - Modulen. |
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Person(en): Zeitraum: Firma: |
kein Eintrag vorhanden - - kein Eintrag vorhanden |
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Es gibt 35 weiterführende Erklärungen oder Definitionen:
Access, Anwendung, Bit, Bus, Channel, Chip, Controller, DRAM, EIDE, Flanke, Frequenz, Grafik, Intel, Intelligent, Konsole, Lizenz, Master, Memory, MHz, Modul, RAMBUS, Random Access, RIMM, seriell, Signal, Speicher, Speichermodul, Spiele, Steuerung, System, Takt, Taktfrequenz, Term, Übertragung, Zugriff
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Veröffentlicht am: Zuletzt bearbeitet am: Referenz: |
18.04.2004 von Wilhelm Janssen (7094) Beiträge 18.04.2004 von Wilhelm Janssen at-mix |
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