Sofern ein Programm mehr Speicher benötigt als tatsächlich zur Verfügung steht, können ungenutzte Informationen in einen temporären Puffer (Swap) auf der Festplatte ausgelagert werden. Dadurch werden Speicherressourcen freigesetzt.
Einige Betriebssysteme unterstützen die Auslagerung in eine spezielle Datei; Linux verwendet normalerweise eine eigens angelegte Swap-Partition.
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