Die heutigen PC-Prozessoren benutzen meist eine Taktfrequenz von mehreren hundert Millionen Schwingungen pro Sekunde, also z.B. 700 MHz. Genau genommen gibt es bei Prozessoren eine externe und eine interne Taktfrequenz.
Als extern wird die Taktrate verstanden, die der Prozessor sowie der sogenannte First-Level-Cache von der Hauptplatine bekommt (FSB).
Die interne Taktfrequenz ist der Arbeitstakt des Prozessors, den der Prozessor durch Vervielfachen des externen Taktes erzeugt. Bei der Einteilung von Prozessoren wird die interne Taktrate angegeben, z.B. Pentium II, 700 MHz.
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