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Die Transistor-Transistor-Logik (TTL) ist eine Schaltungstechnik (Logikfamilie) für logische Schaltungen (Gatter), bei der als aktives Bauelement der Schaltung planare npn-Bipolar-Transistoren verwendet werden. Hierbei wird meist ein Multi-Emitter-Transistor eingesetzt, so dass für mehrere Eingänge nur ein Transistor erforderlich ist. |
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Das Bild zeigt den Aufbau eines TTL-NAND-Gatters. Q1 ist der Multi-Emitter-Transistor, x und y sind die Eingänge. Eine Besonderheit der TTL-Schaltung besteht darin, dass unbeschaltete Eingänge wirken, als lägen sie auf logisch 1.
TTL-Schaltkreise werden üblicherweise mit einer Versorgungsspannung von 5 Volt betrieben. Eine hohe Spannung ist als High-Pegel oder eine logische 1 definiert, eine niedrige Spannung ist der Low-Pegel oder der logische Wert 0.
Die Schaltkreise sind so dimensioniert, dass Eingangsspannungen UE < 0,8 V als Low-Pegel, und UE > 2,0 V als High-Pegel erkannt werden. Die Ausgangsspannung UA beträgt typisch < 0,4 V für den Low-Pegel und > 2.4 V für den High-Pegel. Der statische Störabstand beträgt somit sowohl für High- als auch für Low-Pegel 0,4 V.
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Kilby - - kein Eintrag vorhanden |
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Es gibt 11 weiterführende Erklärungen oder Definitionen:
aktiv, ANSI, Familie, Gatter, Logik, Logische Schaltung, Reis, Schaltkreis, Störabstand, Transistor, Verso
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Veröffentlicht am: Zuletzt bearbeitet am: Referenz: |
26.04.2004 von Wilhelm Janssen (7094) Beiträge 30.06.2004 von Wilhelm Janssen Wikipedia |
| ..... Dieser Artikel aus Wikipedia wird durch die GNU FDL lizenziert. ..... |
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