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Wird zur Berechnung eines Ergebnisses oder Ausführung einer Aktion innerhalb eines Programmes ein weiteres Programm aufgerufen, so nennt man dies Unterprogrammaufruf. In ein Unterprogramm werden meist häufiger auszuführende Berechnungen ausgelagert.
Ein Unterprogramm kann an beliebigen Stellen im Hauptprogramm aufgerufen und dann ausgeführt werden. Durch den Unterprogrammaufruf vermeidet derProgrammierer, den vollständigen Quellcode des Unterprogrammes mehrfach komplett in den Code des Hauptprogrammes schreiben zu müssen.
In einigen Programmiersprachen nennt man ein Unterprogramm oft auch Prozedur.
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