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Am 31.10.2002 hat das Wi-Fi-Konsortium, ein Zusammenschluss von über 170 WLAN-Herstellern, seine Absicht bekanntgegeben, eine eigene Art der WLAN-Verschlüsselung zu etablieren. Diese Absicht wurde im Sommer 2004 in die Tat umgesetzt und verabschiedet.
Wi-Fi Protected Access, kurz WPA, ist vom IEEE-Projekt 802.11i abgeleitet und aufwärtskompatibel. Die bei Funknetzwerken nach dem IEEE-Standard 802.11 gebräuchliche Verschlüsselungstechnik WEP (Wired Equivalent Privacy) hat sich in der Vergangenheit als anfällig herausgestellt -- wenn sie überhaupt aktiviert ist.
Zur WEP-Ausbesserung nutzt WPA ausgewählte Bestandteile von 802.11i wie beispielsweise einen erweiterten Initialization-Vector, Re-Keying oder Message-Integrity-Check.
Bei größeren Netzwerken sieht WPA außerdem eine Authentifizierung mittels IEEE 802.1x und EAP (Extensible Authentication Protocol) vor, die auf einen vorhandenen RADIUS-Server für die Nutzerverwaltung zurückgreifen.
Nicht dazu gehören 802.11i-Features wie sicheres Hand-off, sichere De-Authentifizierung oder verbesserte Verschlüsselungsverfahren (AES-CCMP). |
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Es gibt 21 weiterführende Erklärungen oder Definitionen:
802, Access, AES, aktiv, aufwärtskompatibel, Authentifizierung, BSIC, EAP, Feature, IEEE, Initial, Message, Netz, Netzwerk, RADIUS, Riva, Schlüssel, Server, Standard, WEP, WLAN
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Veröffentlicht am: Zuletzt bearbeitet am: Referenz: |
02.05.2004 von Wilhelm Janssen (7094) Beiträge 08.04.2005 von Wilhelm Janssen at-mix |
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