eine Eigenschaft aus der objektorientierten Programmierung,
allgemein ein Programm, das als Interface zwischen
dem aufrufenden und dem umschlossenen (engl. wrapped)
Programmcode agiert.
Dies kann aus Kompatibilitätsgründen eingesetzt
werden, wenn z.B. der umschlossene Code eine andere
Programmiersprache verwendet, zur Sicherheit, um z.B.
den Zugriff einzuschränken bzw. zu erweitern
oder um etwas zu emulieren.
Ein ursprünglich für DirectX geschriebenes
Programm kann so etwa umgestellt werden, um OpenGL
für die Grafik zu verwenden.
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