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Auch: X-Window Protokoll für die Einbindung grafischer Oberflächen und Terminals, das weitgehende Unabhängigkeit von Hardware und teilweise auch von Software erlaubt.
Es ist verbreitet im Zusammenwirken mit Unix, und zwar auf Minicomputern und auf Workstations, mit dem Erfolg von Linux zunehmend auch auf dem PC.
X-Window geht auf das Fenstersystem "W" zurück, das an der Standford University (Kalifornien) entwickelt wurde.
Die Bezeichnung "X" markiert die Weiterentwicklung (X folgt auf W), die ab 1984 vorgenommen wurde, u.a. vom MIT, von DEC und IBM.
Die erste Version von X. erschien 1985 (sog. X10 - Version), die 1987 erweitert wurde (sog. X11 - Version).
Auf der Basis von X-Window entstanden grafische Benutzeroberflächen wie Open Look.
Mit Hilfe von Xfree98 wird das System für PC - Unix - Lösungen benutzt.
Vergleiche X-Client, X-Server. |
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Es gibt 31 weiterführende Erklärungen oder Definitionen:
Benutzer, Benutzeroberfläche, Client, Computer, DEC, Fenster, Grafische Benutzeroberfläche, Hardware, Hilfe, IBM, ICOMP, LIFO, Linux, Minicomputer, MIT, Oberfläche, Protokoll, Server, Software, System, Term, Terminal, UNIX, Version, Window, Works, Workstation, X10, X11, X-Client, X-Server
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Veröffentlicht am: Zuletzt bearbeitet am: Referenz: |
02.05.2004 von Wilhelm Janssen (7094) Beiträge 02.05.2004 von Wilhelm Janssen at-mix |
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