Das Phänomen der atmenden Zellen ist typischerweise in CDMA-Netzen zu beobachten.
Es rührt daher, dass mit steigender Teilnehmerzahl innerhalb einer Zelle die Interferenzen zunehmen und daher die maximale Entfernung zwischen Node B und UE, bei der mit maximaler Sendeleistung gerade noch das erforderliche Signal/Rausch-Verhältnis erreicht werden kann, abnimmt.
Der Zellradius verändert sich also entgegengesetzt zur Zahl der aktiven Teilnehmer, die Zelle "atmet".
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