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Bezeichnung für einen Zwischenspeicher (Bereich des Arbeitsspeichers), den Programme unter Windows zum Datenaustausch benutzen können.
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Zwischenablage
Ganz vereinfacht könnte man auch sagen: "Kurzzeitgedächtnis" .
Die Zwischenablage verwandelt Text und Grafik in ein Format, das alle Windows - Anwendungen benutzen können.
Bei der Übergabe von Grafiken kann dies unter Umständen zu Qualitätsverlusten führen.
Dateien können ganz oder in Ausschnitten an die Zwischenablage übergeben werden - durch Ausschneiden oder durch Kopieren.
Der Inhalt der Zwischenablage kann beliebig oft eingefügt werden.
Der Inhalt einer Zwischenablage bleibt erhalten, bis
a.) ein neuer Inhalt aufgenommen,
b.) die Zwischenablage geleert oder
c.) die Arbeit mit Windows beendet wird.
TIPPS: In neueren Programmen ist die Zwischenablage teilweise um bis zu 10 "Boxen" erweitert. Man kann also zwischen den verschiedenen "Zwischenablagen" wechseln, um sie erneut einzufügen.
Da neue Daten den bisherigen Inhalt der Z. überschreiben, sollte vor jeder Übergabe an die Zwischenablage geprüft werden, ob der bislang gespeicherte Inhalt noch benötigt wird.
Größere Datenmengen sollten nicht unnötig lange in der Zwischenablage gehalten werden, weil sie Ressourcen beanspruchen, die besser anderweitig genutzt werden.
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Person(en): Zeitraum: Firma: |
kein Eintrag vorhanden - - kein Eintrag vorhanden |
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Es gibt 21 weiterführende Erklärungen oder Definitionen:
Anwendung, Arbeitsspeicher, Ausschneiden, Bereich, Datei, Daten, Datenaustausch, EIDE, Format, Grafik, Programm, Ressourcen, Schnitt, Schreiben, Source, Speicher, Text, WAND, Window, Windows, Zwischenspeicher
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Veröffentlicht am: Zuletzt bearbeitet am: Referenz: |
01.05.2004 von Rainer Hallenbach (127) Beiträge 01.05.2004 von Rainer Hallenbach at-mix |
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